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Frauen NLB: Ärgera – Winterthur United 3:4

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Winterthur erwischte den besseren Start und konnte nach drei Spielminuten das Skore eröffnen. Auch Ärgera hatte in der Startphase seine Chancen, scheiterte aber vorerst an der gut agierenden Torfrau von Winterthur. Die Zürcherinnen hingegen nützten die sich bietenden Chancen resolut aus und erhöhten kurze Zeit später auf 2:0. Dank einem satten Weitschuss von Verteidigerin Doris Egger konnten die Gastgeberinnen den Anschlusstreffer doch noch vor der ersten Drittelspause erzielen.

Mit viel Einsatz wollte Ärgera den Ausgleich erzwingen, doch wieder waren es die Gäste, die von einer kurzen Unsicherheit der Freiburgerinnen profitieren und den Zwei-Tore-Vorsprung wieder herstellen konnten. In einem eher harmlosen Überzahlspiel von Winterthur entwischte Ärgeras Youngster-Duo Cattaneo/Bapst den weit aufgerückten Gegnerinnen und erzielte in sehenswerter Manier das zweite Tor für seine Mannschaft.
Das Chancenplus für Ärgera blieb auch im letzten Spielabschnitt bestehen, doch mit dem Toreschiessen wollte es einfach nicht klappen. Ganz anders bei den Gästen: Sieben Minuten vor Spielende zappelte der Ball ein viertes Mal im Tor von Sonja Hostettler. Das Heimteam warf nun alles nach vorne und agierte bereits gut drei Minuten vor Schluss mit sechs Feldspielerinnen. Kerstin Raemys Anschlusstreffer liess die Hoffnung auf eine Verlängerung noch einmal hochkommen und ein Lattenknaller kurz danach die Zuschauer noch einmal hochspringen, doch zu mehr reichte es im Endeffekt doch nicht.

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