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Frauen NLB: Davos -Ärgera 2:3 n.V.

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Offensichtlich gingen die vielen Kilometer bis nach Davos nicht spurlos an Ärgeras Frauen vorbei, denn anders kann man sich die Trägheit, die sie während der ersten Spielminuten an den Tag legten, nicht erklären. Ausser dem Führungstreffer durch die Gastgeberinnen in der neunten Spielminute wurde den Zuschauern nicht viel Attraktives geboten.

Auch zu Beginn des zweiten Spielabschnitts fanden die Freiburgerinnen nicht zu ihrem Spiel, was Davos prompt mit dem zweiten Tor quittierte. Dies schien Ärgera endlich zum Erwachen zu bringen. Plötzlich erlief man sich Bälle, denen man bisher hinterher gerannt war. Wenige Minuten nach dem Gegentreffer konnte Renate Aebischer einen schön vorgetragenen Angriff erfolgreich abschliessen und so das Team wieder auf ein Tor heranbringen. Ärgera machte weiter Druck, doch zu mehr sollte es im Mitteldrittel nicht reichen.
Die Bündnerinnen wehrten sich gegen das Aufbäumen der Gäste, doch ihre Angriffe waren nicht sehr zielstrebig. Torhüterin Tamara Riedo trug das Ihre dazu, um Ärgera weiterhin im Spiel zu halten. Eine feine Einzelleistung von Anita Fasel bescherte den Freiburgerinnen schliesslich den ersehnten Ausgleich. Das Spiel wurde nun hektischer, die Zweikämpfe gewannen an Intensität, doch einzige Ausbeute in der verbleibenden regulären Spielzeit blieb ein Lattenknaller. Wie vor Wochenfrist, fackelten die Freiburgerinnen auch in dieser Verlängerung nicht lange, sicherten sich nach einer guten halben Minute Spielzeit durch einen weiteren Treffer von Anita Fasel den Sieg und nahmen wieder zwei Punkte mit nach Hause.

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