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Frédéric Nussbaum – wer sonst?

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Ob in Bulle, Romont, Grolley oder Marly, wo er überall Tennis-Stunden gibt, Nussbaum ist kein Unbekannter. Freiburg ist so etwas wie die zweite Heimat des 28-jährigen Tennis-Lehrers aus Marin.

Beidhändiger Fischer

Am vergangenen Sonntag gewann die Nummer 7 des Landes zum vierten Mal das Marly Open und sicherte sich damit den Check über 1500 Franken. Nussbaum zeigte im Final gegen Patrick Fischer (Sporting Bern/N3 45) sein ganzes Talent, ohne überheblich aufzutreten. Trotz einem guten Return konnte der Berner ein klares Verdikt (6:3, 6:3) nicht verhindern. «Das Resultat ist für Patrick doch ein bisschen hart. Mein Geheimnis? Wenn ich Spass habe, spiele ich gut. Und in Marly habe ich immer Spass», sagt Nussbaum.

Fischer war 2005 als N2 13 klassiert, ging dann aber zwecks Studium für vier Jahre in die USA und verlor so einige Plätze. Speziell beim Berner ist, dass er beidhändig spielt. Will heissen, dass er mit links aufschlägt, für den Ballwechsel das Racket aber in der rechten Hand hält. «Die Gegner sind teilweise überrascht. Als Nachteil habe ich meine Spielweise nie empfunden», so Fischer.

Flury zum Letzten

Der Taferser Thomas Flury (N3 61) scheiterte im Halbfinal 3:6, 4:6 am späteren Sieger Nussbaum. «Frédéric war stärker als ich. Ich wusste, dass ich Risiken eingehen muss, um auf einen Sieg hoffen zu können. Aber mit dem Wind war Risiko nehmen ein Risiko …», so Flury, der im November in die USA ziehen wird. Der Doktorand in Physik hat einen Job bei der Nasa gefunden. Damit verliert das Marly Open seinen Turnierdirektor. Ein Nachfolger ist noch nicht gefunden. «Aber das Turnier wird weitergeführt», hält er fest. ps/Lib./fs

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