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Freiburg auch im Cup ohne Erfolgserlebnis

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Eine Stunde lang stemmte sich der FC Freiburg am Samstag mehr oder weniger erfolgreich gegen die Niederlage, danach setzten sich die Bieler aber doch durch. Mit 4:0 fiel das Resultat am Ende sehr deutlich aus und entspricht den momentanen Stärkeverhältnissen: Während die Berner in der 1. Liga Tabellendritte der Gruppe 2 sind, ist Freiburg abgeschlagenes Schlusslicht der Gruppe 1. Und wenn der Underdog dann auch noch mit bloss drei Auswechselspielern, inklusive Torhüter, antreten muss – so wie die verletzungsgeplagten Saanestädter am Samstag –, dann sinken die Chancen auf einen Exploit gegen null.

Das eh schon angeknackste Selbstvertrauen der Freiburger erhielt in der 10. Spielminute einen weiteren Tiefschlag verpasst, als Labinot Sheholli die Bieler in Führung schoss. (10.). Dem Team von Pierre-Alain Schenevey gelang es danach, dem Favoriten Paroli zu bieten und sich die eine oder andere Torchance zu erarbeiten. Als dann Nolan Nuzzolo – der Neffe des früheren YB-Spielers Raphaël Nuzzolo – nach einer Stunde auf 2:0 erhöhte, war das Spiel entschieden. Freiburg musste nun seine Defensive weiter öffnen und kassiert prompt zwei Kontertore zum 0:4.ms

Biel – Freiburg 4:0 (1:0)

Tore: 10. Sheholli 1:0. 61. Nuzzolo 2:0. 77. Gomes 3:0. 83. Labinot 4:0.

FC Biel: Schittenhelm; Rawyler, Hofer, Fleury, Ferreira; Safari (68. Kurti), Colamartino, Sheholli, Gomes (86. Brechbühl); Nuzzolo (62. Natoli); Mora (80. Mouro).

FC Freiburg: Soldini; Schmidhäusler, Bize, Oke, Dimonekene; Nguyen; Mejdi, Bouzenna (Ademi), Cerezo, Ferhatovic; Mason (62. Yimga).

Bemerkungen: Freiburg ohne Pianaro, Melo, Peter, Chirita, Buntschu, Freiburghaus (alle verletzt) und Ndarugendamwo (Ausland).

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