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Freiburg dreht Spiel nach der Pause

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Der FC Freiburg reitet weiter auf der Erfolgswelle. Mit dem vierten Sieg aus fünf Spielen in diesem Frühling hat sich der FCF aus der Abstiegszone entfernt. Dies war umso wichtiger, weil Martigny gewann und Meyrin bei einem Sieg bis auf zwei Punkte herangekommen wäre. Allerdings brauchte es am Samstag bei bestem Fussballwetter etwas Geduld, bis sich das Team von Philippe Perret durchzusetzen vermochte. In der ersten Halbzeit war der Stadtklub nämlich noch bedenklich schwach, so dass die Genfer logischerweise führten. Man benötigte dann zu Beginn der zweiten Halbzeit acht verrückte Minuten, um nicht nur das Spiel zu drehen, sondern um auch gleich mit zwei Toren in Führung zu gehen. Diesen Vorsprung liessen sich die Freiburger nicht mehr streitig machen. Auf dieser Erfolgsspur will man auch in den nächsten Partien gegen Terre Sainte und Yverdon bleiben.

Der FCF hatte in der ersten Halbzeit Mühe, ins Spiel zu finden gegen das aufsässige und punktebedürftige Meyrin. Die Angriffsversuche wurden früh unterbunden oder zu wenig präzise ausgeführt. Chancen waren Mangelware. Davon profitierten die Gäste und gingen–wenn auch etwas glücklich–nach gut zwanzig Minuten in Führung. Nach einem Corner kam der Ball zu Benhaddouche, welcher aus Strafraumdistanz abdrückte und der Ball so durch eine leichte Abfälschung den Weg ins Gehäuse fand. Die Gastgeber versuchten, auf diesen Rückstand zu reagieren, aber viel kam dabei nicht heraus. Christopher Nzinga hatte vor der Pause noch die beste Chance.

FCF legte zu

Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit verhinderte Nicola Horovitz den zweiten Gegentreffer gegen Lucchesi, dies war wohl der Weckruf für das Heimteam. Nach einem Corner von Ermal Uka stand Maxime Bourquenoud am hinteren Pfosten goldrichtig und drückte den Ball zum Ausgleich über die Linie. Es kam aber noch besser für Freiburg: Beim nächsten Angriff lobbte Uka das Leder über den am Boden liegenden Torwart hinweg ins Tor. Nur sechs Minuten später war Uka auch am dritten Treffer beteiligt: Seine Freistossflanke versenkte Frederic Nimani per Kopf unter die Latte. In der Folge verwaltete der FCF den Vorsprung und war sogar näher am vierten Treffer als Meyrin dem Anschlusstor.

Nach der Partie war FCF- Trainer Philippe Perret in guter Stimmung: «In der ersten Halbzeit war mein Team nicht präsent, wir kamen immer einen Schritt zu spät. Ich kann mir dies nicht erklären. Wir haben nach der Pause dann aber reagiert und mit dem frühen Ausgleich ein Zeichen gesetzt. Danach waren wir klar besser und haben diesen wichtigen Sieg gegen einen direkten Gegner auch verdient.»

Telegramm

Freiburg – Meyrin 3:1 (0:1)

St. Leonhard. 300 Zuschauer. SR Degailler.Tore:24. Benhaddouhe 0:1. 50. Bourquenoud 1:1. 52. Uka 2:1. 58. Nimani 3:1.

FC Freiburg:Horovitz; Bourquenoud, Bondallaz, Kanté, Brülhart; Nzinga, Zaugg, Uka, Deschenaux (74. Dindamba); Chentouf (83. Ahmeti), Nimani (69. Charrière).

FC Meyrin:Grujicic; Katana, Rezzonico, Seipi, Iyeti; Benhaddouche (80. Cardoso), Prépandier, Vuzi (63. Lopez), De Freitas, Tsimba (86. Paratte), Lucchesi.

Bemerkungen:Freiburg ohne Déglise und Garcia (verletzt), Meyrin ohne Soares, Dabo und Diallo. Verwarnungen an Tsimba, Nzinga, Prébandier, Uka und Benhaddouche.

 

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