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Freiburg hat den Finanzausgleich nach wie vor nötig

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An der Podiumsdiskussion präsentierten sich die sechs Ständeratskandidaten und stellten sich den Fragen der FN und des Radio SRF. Als das Thema Finanzausgleich aufs Tapet kam, reagierten drei der Kandidaten mit für mich nicht nachvollziehbaren Äusserungen. Der SVP-Kandidat meinte, dass der Kanton Freiburg den Zustupf von jährlich 400 Millionen nicht brauche. Auch zwei andere Kandidaten (GLP und BDP) äusserten sich in diese Richtung. Ja was soll denn das? Wollen wir auf den Finanzausgleich verzichten und stattdessen wieder beim Staatspersonal am Lohn sparen? Was ist denn das für eine Vision dieser Kandidaten? Wenn man als Ständeratskandidat solche Gedanken hat, frage ich mich, wie solche Leute unseren Kanton in Bundesbern vertreten würden. Der Finanzausgleich ist ein hervorragendes Mittel in der Schweiz, diejenigen Kantone finanziell zu unterstützen, die wirtschaftlich weniger gut gestellt sind als die Geberkantone. Dieser jährliche Beitrag führt sicher nicht zur Stagnation der Wirtschaft im Kanton. Er verhindert nicht, dass die Firmen den Antrieb verlieren, sich zu entwickeln. Der beste Beweis sind die in den letzten Jahren in unserem Kanton umgesetzten Projekte und entstandenen Firmen, wie Nespresso in Romont, Blue Factory in Freiburg, Innovation Center in Marly und Andrey-Group. Trotz dieser grossartigen Errungenschaften für unseren Kanton werden wir weiterhin auf den Finanzausgleich angewiesen sein!

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