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Freiburg hat seinen Kopf in letzter Sekunde aus der Schlinge gezogen

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volleyball Das spannende Spiel war gezeichnet von vielen Hochs und Tiefs beider Teams. Während Freiburg den Anfang völlig verschlafen hatte und vor allem für die Abnahme nicht genug Konzentration aufbringen konnte, versank Val-de-Travers im zweiten Satz völlig.

Der Service als Pluspunkt

Die Freiburgerinnen hingegen erzielten mit tollen Aufschlägen von Mincheva und Schneider wichtige Punkte. Ausserdem hielt der Block die angriffsstarken Ausländerinnen der Gegner bestens in Schach. Anders sah es wiederum im dritten Satz aus. Da zeigten die Saanestädterinnen erneut Abnahmeschwächen und die Neuenburgerinnen zogen davon.

Im vierten Satz zeigte Freiburg – wie auch schon im zweiten – erneut einen sensationellen Anfang und lag schnell mit 7:1 und schliesslich mit 22:12 in Führung. Plötzlich lief jedoch bei den Freiburgerinnen nichts mehr, was ihre Gegner sofort ausnutzten und so bis auf zwei Punkte herankamen. Dank einigen sensationellen Rettungsaktionen und guter Verteidigung schaffte es Freiburg aber doch noch, einen fünften Satz herauszuholen.

Letzter Satz entschied über Abstieg oder Ligaerhalt

Im alles entscheidenden Satz lag Freiburg schnell mit 5:8 im Rückstand, startete dann aber die Aufholjagd mit Angriffen von Kaseva und Mincheva. Nach exakt zwei Stunden Spielzeit sicherte sich Freiburg mit 15:13 den Ligaerhalt. mes

Val-de-Travers – Freiburg 2:3 (25:23, 13:25, 25:16, 23:25, 13:15)

VBC Freiburg: Fagu, Mincheva, Schneider, Kaseva, Golliard, Jenni; Schmutz, Ruchti, Esterkamp, Jordan.

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