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Freiburg holt sich beim Leader drei Punkte

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Autor: Emanuel Dula

Fussball 1. Liga Die beiden Teams hatten vor dieser Partie eine sehr gute Serie von positiven Resultaten hingelegt. Der klare Auswärtssieg von Martigny beim Nachholspiel gegen Carouge liess aufhorchen und drängte Freiburg noch mehr in die Aussenseiterrolle. Doch das Team von Jacques Descloux hat zuletzt bewiesen, dass es sich vor niemandem verstecken muss und mit jedem Team der Gruppe mithalten kann. Besonders in der Defensive hat man sich seit Saisonbeginn merklich gesteigert. Das Mittelfeld war auch ohne den abwesenden Zaugg auf der Höhe seiner Aufgabe, und vorne rackerten die Stürmer, so gut es ging; allerdings fehlt dem Team mit dem Ausfall Tayaus ein echter Knipser. Freiburg profitierte vielleicht ein wenig von der Müdigkeit Martignys, doch dies kann die vorzügliche Leistung nicht schmälern. Die Walliser zeigten ihr wahres Können erst gegen Ende der Partie.

FCF mit Möglichkeiten

Die Partie begann etwas verhalten, bis Hartmann den Turbo zündete und den Torwart zu einer Faustabwehr zwang. Eigentlich hätte man ein Feuerwerk des Tabellenführers erwartet, doch davon sah man vorerst nichts, zu gut war der FCF organisiert. Nach einer Stafette fand man den Kopf von Gudelj, dieser konnte den Abschluss aber nicht platzieren. Bei der schönsten Offensivaktion vor der Pause waren die beiden Sensler beim FCF involviert: Mario Sturny liess einige Gegenspieler stehen, seine Flanke fand keinen Abnehmer, der Ball kam aber zu Fredy Piller, dessen Geschoss knapp übers Gehäuse fegte.

Nach Wiederbeginn ging es im gleichen Stil weiter, mit Freiburg im Vorwärtsgang. Dabei vergab Allemann eine gute Möglichkeit, weil zu eigensinnig; rechts stand Mendoo völlig frei. Doch der gleiche Allemann machte es nur etwas später viel besser. Nach einem Zuckerpass Pillers verwertete er kaltblütig. In der Schlussphase warf das Moulin-Team alles nach vorne und setzte den FCF gehörig unter Druck. Okeke traf nur die Latte (81.), und bei zwei heissen Szenen konnten Horovitz und Bondallaz im letzten Moment befreien. Dazwischen hätte aber Gudelj nach einem Konter alles klar machen können, der FCF brachte aber den knappen Sieg trotz allem nach Hause.

Den Gegner kontrolliert

Ein strahlender FCF-Trainer Descloux sagte nach dem Spiel: «Wir haben so gespielt, wie es Martigny oft macht, nämlich über die Flügel. Wir haben den Ball sehr gut gehalten und damit den Gegner unter Kontrolle gebracht, dann fiel unser Treffer zu einem guten Zeitpunkt. Auch wenn wir zuletzt noch etwas Glück beanspruchten, war unser Sieg verdient. Trotz vier Wechseln gegenüber dem Derby zeigten wir eine spielerisch und kämpferisch sehr gute Leistung.»

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