Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Freiburg im Eilzugtempo

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Freiburg im Eilzugtempo

Volleyball Frauen NLB – Abstiegsrunde

Nur gerade eine Stunde benötigte der VBC Freiburg, um das deutlich schwächere Sitten in drei Sätzen zu bezwingen.

Für die Freiburgerinnen lief alles nach Plan. Sie spielten ihre Stärke aus und blieben konstant auf ihrem Niveau. Durch eine Vielzahl von guten Abnahmen war es möglich, viele verschiedene Angriffskombinationen zu proben. Der Block von Sitten bekam dadurch grosse Mühe, sich zu platzieren. Meist schaffte es sogar nur eine Spielerin, an den Angriff heranzukommen und so hatte Freiburg viel Platz, harte Angriffe in das gegnerische Feld zu schmettern.Ein weiterer positiver Punkt ist, dass Freiburg jede Spielerin einsetzen kann, ohne dass das Niveau sinkt. So machte es keinen Unterschied, als die Aussenangreiferin Lucie Mintcheva durch die junge Mélanie Golliard ersetzt wurde. Auch als die Diagonalspielerin Zahi Kaseva durch die zweite Passeuse, Natalie Jungo, ausgewechselt wurde und somit Merlin Fagu – zuvor noch Passeuse – nun im Angriff agierte, lief alles bestens weiter. So war es ein zufriedenstellender Match für alle, sowohl für die Zuschauer als auch für Spielerinnen und den Trainer.ms

Freiburg – Sitten 3:0 (25:16, 25:16, 25:17)

VBC Freiburg: König, Ayer, Kaseva, Mintcheva, Jenni, Fagu, Schneider (Libero); Golliard, Jungo.

Mehr zum Thema