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Freiburg kann doch noch gewinnen

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 Mit drei Niederlagen war die ambitionierte Truppe von Unihockey Freiburg schlecht in die Saison gestartet. Ganz anders lief es dem Gegner aus Konolfingen, der mit einer beeindruckenden Siegesserie ohne Punktverlust am Samstag nach Freiburg reiste.

 In den Anfangsminuten waren es jedoch die Hausherren, die den Ton angaben und ein fulminantes erstes Drittel hinlegten. Erstmals in dieser Saison gelang es, die so arg vermisste Leichtigkeit und Effizienz an den Tag zu legen. Innerhalb von nur gerade sechs Minuten erspielte sich Freiburg einen 4:0-Vorsprung. Erst kurz vor Schluss des ersten Drittels gelang auch den Gästen der erste Treffer.

Das Heimteam versuchte sofort, an das erfolgreiche erste Drittel anzuknüpfen, was jedoch nicht gelang. Konolfingen wurde im zweiten Abschnitt stärker, Freiburg zunehmend ratlos. Mit einem Doppelschlag (23./24.) kam Konolfingen wieder bis auf ein Tor heran.

Nachdem sich das Team von Trainerduo Kaeser/Hayoz wieder ein wenig gefangen hatte, konnte Müller das Skore auf 5:3 erhöhen. Die Freude über die ausgebaute Führung währte jedoch nicht lange und wurde mit einem erneut späten Tor vor der Pausensirene wieder gedämpft. Zu Beginn des letzten Drittels spielten die Berner ihre Kaltblütigkeit gnadenlos aus und schafften es, die noch im Startdrittel nicht für möglich gehaltene Wende zu schaffen. Nach 46 Minuten führten die Gäste tatsächlich mit 6:5. Die Freiburger ihrerseits rannten nach diesem Paukenschlag diverse Male vergebens an und scheiterten – wenn auch meist nur knapp – vor dem Konolfinger Tor. Als wäre dies aus Sicht der Saanestädter nicht schon genug, wurde kurz darauf ein zunächst gegebenes Tor wieder aberkannt, was die Gemüter noch mehr erhitzte. Es folgte eine hart umkämpfte und körperlich rau geführte Schlussphase, in welcher Köstinger fünf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit noch den verdienten Ausgleich erzielen konnte. Trotz diverser weiterer Möglichkeiten blieb es beim 6:6-Unentschieden nach 60 gespielten Minuten. In der darauffolgenden Overtime vermochten wieder beide Seiten, gute Möglichkeiten zu kreieren. Nach drei gespielten Minuten in einer hochattraktiven Verlängerung war es Captain Olivier Müller, der mit seinem mittlerweile dritten Tor die Freiburger Farben zum Sieg schoss.

 So endete eine spannende Partie mit dem glücklicheren Ende für das Heimteam aus Freiburg. Nicht ganz zufriedenstellend war aus Freiburger Sicht, dass es nicht gelang, eine zwar frühe, aber komfortable 4:0-Führung zu verwalten. Zeit für ein langes Hadern bleibt den Saanestädtern nicht, denn es geht bereits am kommenden Wochenende weiter mit dem Auswärtsspiel gegen den Aufsteiger aus Frutigen.  mj

 

 Freiburg – Konolfingen 7:6 n. V. (4:1, 1:3, 1:2, 1:0)

Heilig-Kreuz-Halle. 158 Zuschauer. SR: Baumberger/Schuler

Tore: 9. Kaeser 1:0. 13. Müller (Jungo) 2:0. 14. Kaeser 3:0. 15. Prior (Weibel) 4:0. 20. Gerber (Tanner) 4:1. 23. Schinkelshoek (Bigler) 4:2. 24. Tanner 4:3. 37. Müller (Kaeser) 5:3. 40. Lüthi (Bigler) 5:4. 41. Lüthi (Aeschbacher) 5:5. 46. Tanner (Gerber) 5:6. 55. Köstinger (Weibel) 6:6. 63. Müller 7:6.

Strafen: 3×2 Min. gegen Freiburg, 2×2 Min. gegen Konolfingen.

Rangliste (je 4 Spiele): 1. Hornets Moosseedorf 12. 2. Eggiwil 11. 3. Lions Konolfingen 10. 4. Reinach 7 (24:19). 5. Deitingen 7 (21:19). 6. UHT Tornados Frutigen 6. 7. Unihockey Basel Regio 4. 8. Unihockey Freiburg 3. 9. SV Waldenburg 0 (8:24). 10. Bern 0 (17:35).

 

 

 

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