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FREIBURG Letztes Jahr fand als Berufswahlvorbereit

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Über 100 Betriebe öffnen sich für die OS-Schüler

Autor: matthias fasel

FREIBURG Letztes Jahr fand als Berufswahlvorbereitung im Forum Freiburg das Forum der Berufe statt. Obwohl es mit 15000 Besuchern ein Grosserfolg war, findet die nächste Ausgabe erst wieder 2009 statt. «Der Aufwand ist zu gross, um die Veranstaltung jedes Jahr durchzuführen», erklärte am Freitag Marc Chassot, Leiter des Amtes für Berufsberatung und Erwachsenenbildung, gegenüber den Medien.

72 Berufe in mehr als 100 Betrieben

Dieses Jahr findet deshalb eine andere Art der Vorbereitung statt. Beim Projekt Berufsinfo-Pass können die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen insgesamt 72 Berufe in über 100 verschiedenen Betrieben anschauen.

Insgesamt 610 Schüler machen beim Projekt mit. Dazu gehören gerade einmal 65 Deutschfreiburger. Wie ist dieses geringe Interesse zu erklären? «Im deutschen Kantonsteil gibt es bereits während des Schuljahres verschiedene ähnliche Angebote», so Marc Chassot.

Aber nicht nur im deutschsprachigen Teil stösst das Projekt auf weniger Interesse als bei der letztmaligen Durchführung im Jahr 2006. Die Zahl der eingeschriebenen Schüler ist von rund 1000 auf gut 600 gesunken. Chassot glaubt, dass dies in erster Linie mit dem veränderten Zeitpunkt zu tun hat. Während das Projekt beim letzten Mal in den Herbstferien durchgeführt wurde, findet es 2008 in den Osterferien statt. «Offenbar ist dieser Zeitraum für einige Schüler weniger günstig.»

Von der Idee selbst ist er jedenfalls weiterhin voll überzeugt. «Der direkte Kontakt mit der Berufswelt ist häufig der beste Weg, um die Jugendlichen für die Arbeitswelt zu sensibilisieren.»

Krankenpflegerin und Elektroniker

Ein Blick auf die Einschreibungen zeigt, dass geschlechterspezifische Stereotypen noch lange nicht verschwunden sind. Am meisten Mädchen interessieren sich für den Beruf der Krankenpflegerin. Auf Platz zwei folgt der Beruf der Coiffeuse.

Bei den Jungen figurieren Automechaniker und Informatiker gemeinsam an der Spitze der am häufigsten gewählten Berufe.

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