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Freiburg muss sich die Punkte selbst verdienen

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Fussball 1. Liga Nachdem das Tribunal Arbitral du Sport in Lausanne (TAS) letzte Woche die von den vier Super-League-Klubs erhobenen Beschwerden abgewiesen hat und keine Forfait-Niederlagen gegen den FC Sitten wegen des Einsatzes von nicht qualifizierten Spieler ausgesprochen hat, gibt es auch für den FC Freiburg in der 1. Liga keine «Gratis»-Punkte. Die 1. Liga hat in Anlehnung an das Urteil des TAS entschieden, dass alle Resultate des FC Sitten U21 und somit auch die Rangliste der Gruppe 1 der 1. Liga unverändert bleiben. Der Protest, den der FC Freiburg nach seiner 3:5-Niederlage im Tourbillon eingereicht hatte, ist damit wirkungslos.

Auch YB U21 braucht Punkte

So muss sich der FC Freiburg die Punkte im Aufstiegsrennen für die 1. Liga Promotion selber erkämpfen. Dank des unglaublichen 8:1-Sieges des FC Echallens über Le Mont liegt das Team von Jacques Descloux zwei Runden vor Meisterschaftsende nur noch einen Punkt hinter einem Promotionsplatz. Beim Berner Nachwuchs zählt für Freiburg heute ab 16 Uhr deshalb nur ein Sieg. Allerdings möchte YB U21 die Punkte gerne für sich behalten, denn im aktuellen U21-Ranking liegen die Berner nur auf Platz 5 (3 Punkte hinter St. Gallen U21) und gehören damit nicht zu den vier besten Nachwuchsteams, welche die nächste Saison in der 1. Liga Promotion antreten dürfen. ms

SCD: Ein Derby zur rechten Zeit

Fussball 1. Liga Um jeden Preis wollte es der SC Düdingen vermeiden, in die Anonymität der Tabelle zu versinken und fortan nur noch sportlich kaum relevante Spiele austragen zu müssen. Aufgrund der harzigen Rückrunde ist aber genau das passiert und die Sensler liegen als Neunte im Mittelfeld und -mass der 1. Liga.

Da kommt es dem SCD gerade recht, dass morgen das Duell gegen Kantonsrivale Bulle ansteht (16 Uhr, Bouleyres). Ein Derby sorgt bekanntlich für einen zusätzlichen Motivationsschub, und den können die Düdinger sicherlich gut gebrauchen. Bei einer Niederlage würde das Team von Martin Weber gar hinter die Greyerzer zurückfallen und Bulle wäre die Nummer 2 im Kanton – eine Platzierung, die vor der Saison nicht einmal die allergrössten Optimisten dem Aufsteiger zugetraut hätten. Bulle hat sich nach Startschwierigkeiten aber in der 1. Liga kontinuierlich gesteigert und tritt mit dem Selbstvertrauen von sechs Spielen ohne Niederlage zum Derby an. ms

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