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Freiburg Olympic «B» machte mit Bulle kurzen Prozess

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Autor: Frank Stettler

Sind etwa im Fussball Sensationen im nationalen Cup an der Tagesordnung, so ist dies im Basketball eine ausgesprochene Rarität. Wenn also wie gestern in Bulle der heimische 1.-Liga-Club auf Schweizer Meister Olympic trifft, stellt sich die Frage nach dem Ausgang der Partie nicht wirklich. Zu gross ist die Niveaudifferenz. Daran vermochte auch die Tatsache, das der A-Ligist ohne seine Amerikaner Allen und Harrison sowie die Internationalen Buscaglia und Vogt antrat, nicht das Geringste zu ändern. Als «Notfallschirm» hatte Trainer Leyrolles zwar die Profis Fields, Wegmann und Quidome auf der Bank, doch diese Reissleine musste er nicht ziehen.

4:37 im zweiten Viertel

So kam es, dass Olympic mit dem Startfünfer seiner Akademie – welche in der NLB eine führende Rolle spielt, das Spiel in Angriff nahm. I. Savoy, Petkovic, Kazadi, Zimnickas sowie Ramseier hatten zumindest im ersten Viertel ihre Betriebstemperatur noch nicht erreicht. Bulle, angeführt vom ehemaligen Villars-Spieler Woerthwein, gestaltete das Geschehen die ersten zehn Minuten ausgeglichen (15:15). Doch diese Pace vermochten die Gastgeber erwartungsgemäss nicht zu halten. Dass das zweite Viertel mit dem brutalen Teilresultat von 4:37 an Olympic B ging, war dann aber doch ein wenig überraschend.

Bei Olympic vermochten sich insbesondere B. Savoy sowie Kazadi in Szene zu setzen. Sah man den Nachwuchs von Olympic so spielen, wurde klar, weshalb der Aufstieg in die NLB zuletzt ein Kinderspiel für die Akademie war. Die neuen Strukturen mit qualifizierten Trainern und intensiven Trainings zahlen sich aus und werden dereinst auch dem Fanionteam zugute kommen. Wünschenswert wäre, dass so wieder mehr Spieler aus den eigenen Reihen in der höchsten Spielklasse Fuss fassen.

Für Bulle blieb gestern nur die Rolle des Statisten. Selbst das Mini-Erfolgserlebnis, nicht 100 Punkte zu kassieren, blieb ihnen in letzter Sekunde verwehrt. Gefreut hat sich zumindest der Club-Kassier. 500 Zuschauer wohnten der Partie bei. Nicht zuletzt deshalb wird bis zu den Sechzehntelfinals im Cup die Auslosung nach regionalen Kriterien gesteuert.

Damit ist Olympic der einzige Freiburger Club in den Achtelfinals. B-Club Villars verlor bereits am Dienstag gegen Neuenburg knapp mit 82:84.

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