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Freiburg Olympic festigt seine Leaderposition

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Neun Spiele, neun Siege – Olympic hat die erste Runde der Basketball-NLA perfekt angeschlossen. Gegen Genf setzten sich die Freiburger mit 79:62 durch, wobei sie im dritten Viertel für den Unterschied sorgten.

Nach Massagno und Vevey hat es am Samstag auch Genf erwischt: Innerhalb einer Woche hat Olympic drei der besten Mannschaften des Landes besiegt und so seine Leaderposition in der NLA gefestigt. Den 79:62-Erfolg mussten sich die Freiburger am Samstagabend in der St.-Leonhard-Halle allerdings hart erarbeiten. Erst im dritten Viertel, das mit 26:16 gewonnen wurde, konnten sie die Weichen auf Sieg stellen.

Olympic brauchte Geduld

Olympic bekundete zu Beginn des Spiels einige Mühe, lag nach sieben Spielminuten 5:13 zurück. Der Leader brauchte eine Weile, um ein Rezept gegen die Genfer Zonenverteidigung zu finden. Dass die Freiburger bei den Distanzwürfen einige Probleme bekundeten – bei 15 Versuchen gelang nur ein Dreier – erschwerte die Aufgabe zusätzlich. So stand es zur Halbzeit 31:31, und die Einheimischen mussten sich bis ins dritte Viertel gedulden, ehe sie sich absetzen und einen Elf-Punkte-Vorsprung (53:42, 29.) erarbeiten konnten.

Letztlich war es die Verteidigung von Olympic, die für den Unterschied sorgte. Zudem fanden die Spieler von Thibaut Petit rechtzeitig ihre Treffsicherheit aus der Distanz wieder. Zwischen der 25. und der 35. Spielminute verwandelten die Freiburger sechs Dreier, wodurch sie den Gegner auf Distanz halten konnten. In einem insgesamt eher zerfahrenen Spiel stachen Killian Martin (17 Punkte und 8 Rebounds) und Eric Nottage (16 Punkte, 8 Rebounds und 4 Assists) aus dem Freiburger Kollektiv hervor.

Weiter geht es für Olympic am kommenden Samstag, dann gastiert Neuenburg im St. Leonhard.

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