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Freiburg setzt sich beim Schlusslicht durch

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Das erste Spiel im neuen Jahr war für Floorball Freiburg auf dem Weg in die Playoffs wichtig. Zu Beginn war es ein Abtasten auf beiden Seiten. Die Gäste kamen vermehrt zu Torchancen, doch brandgefährlich wurde es vorerst noch nicht. Erst als in der siebten Spielminute Ivan Streit durch einen Stockschlag von hinten gebremst wurde, kam es – wenn auch etwas glücklich – zu einem Penalty für die Freiburger. Der geübte Penaltyschütze Basil Aerschmann scheiterte jedoch am gegnerischen Torhüter. Im Gegenzug zeigte sich Grünenmatt effi­zienter. Eine Unachtsamkeit der Freiburger wurde durch den späteren Bestplayer Sandro Habegger zum 1:0 für die Hausherren ausgenutzt. Mit diesem Drittelstand ging es dann auch in die erste Pause. Freiburg hatte zwar mehr Spielanteile, doch der UHC Grünenmatt nutzte seine wenigen Chancen eiskalt.

Im zweiten Drittel kehrte das Spiel. Zwar hatten Floorball deutlich weniger Ballbesitz, doch die Abwehr wusste immer mehr zu gefallen, und auch die Offensive konnte überzeugen. So war es Jean Philippe Brodard, der für den 1:1-Ausgleichstreffer besorgt war (23.). Während Freiburg im Spielaufbau die Ruhe bewahrte, bekundete Grünenmatt immer mehr Mühe mit der Angriffsauslösung. Fünf Minuten späte war es ein Eigentor der Emmentaler, das die 2:1-Führung für die Gäste bedeutete. Nur wenige Spielminuten später hämmerte Verteidiger Jan Köstinger einen Abpraller unter die Latte des Gegners. Und wiederum nur 85 Sekunden später konnte derselbe Köstinger auf 3:1 erhöhen. Das Heimteam sah sich gezwungen, ein Timeout zu nehmen. Der Unterbruch zeigte Wirkung. Bis zum Ende des Mitteldrittels gelang den Gästen kein weiteres Tor mehr. Doch Grünenmatt ging langsam, aber sicher die Puste aus.

Trotz Führung nervös

Im Schlussabschnitt war es wieder die zweite Linie um Damien Zufferey, die mit einem schnellen Gegenstoss für den fünften Treffer besorgt war. Zürcher baute die Führung zum 4:1 aus. Doch nun kam langsam, aber sicher auch die Tormaschinerie von Grünenmatt zum Laufen. Bis zur 53.  Minute kam das Heimteam auf 3:5 heran. Freiburg musste aufpassen, dass es den Sieg nicht noch aus der Hand gab. Dafür besorgt war zunächst Zufferey, der einen Konter gekonnt mit einem Schuss unter die Latte abschloss. Aber obwohl die Saanestädter mit 6:3 in Führung lagen, war eine gewisse Nervosität auszumachen. Dies schlug sich auch im Spiel nieder. Vier Minuten vor dem Ende war es Manuel Mucha mit seinem zweiten Tor, der Freiburg-Hüter Stefan Krattinger bezwingen konnte. In der Folge nahm Grünenmatt seinen Torhüter raus, um mit einem Feldspieler weitere Tore zu erzielen. Der Plan ging auf: Ein Querpass durch den hohen Slot und ein Direktschuss von Habegger bedeuteten den 5:6-Anschlusstreffer. Der Druck der Emmentaler war nun hoch. Doch die Saanestädter standen kompakt und blockten beinahe alle Schüsse, oder aber sie konnten sich bei Krattinger für seine Paraden bedanken. Weil zwei Befreiungsschläge das leere Tor nur knapp verfehlten, blieb es beim verdienten 6:5-Sieg der Freiburger.

Nun Heimspiel gegen Basel

Die neu auf dem neunten Platz klassierten Freiburger konnten über das ganze Spiel mit drei Linien agieren, wobei jede Linie auch im Tore­schies­sen erfolgreich war. Grünenmatt wurde im Verlauf des Spiels zum Verhängnis, dass nur die erste Linie gefährlich und die Luft mit zwei Linien irgendwann draussen war. Bereits am Sonntagabend geht es mit einem Heimspiel gegen den Tabellenzweiten Unihockey Basel Regio weiter.

df

Telegramm

Grünenmatt – Freiburg 5:6 (1:0, 0:4, 4:2)

Forum Sumiswald. 145 Zuschauer. SR Schüpbach/Studer. Tore: 11. S. Habegger (M. Lüthi) 1:0. 23. J. Brodard (D. Zufferey) 1:1. 28. T. Zürcher (Eigentor) 1:2. 32. J. Köstinger 1:3. 34. J. Köstinger (I. Streit) 1:4. 44. M. Zürcher (J. Brodard) 1:5. 47. T. Eyer (L. Ruch) 2:5. 53. M. Mucha (S. Habegger) 3:5. 54. D. Zufferey (M. Zürcher) 3:6. 57. M. Mucha (S. Habegger) 4:6. 58. S. Habegger (S. Herren) 5:6. Strafen: keine.

Männer. NLB. Rangliste (je 17 Spiele): 1.  Astra Sarnen 44. 2. Basel Regio 43. 3. Floorball Thurgau 35. 4. Ticino Unihockey 29. 5. UH Gordola 24 (+5). 6. Davos-Klosters 24 (+0). 7. Unihockey Langenthal Aarwangen 24 (-11). 8. UHC Sarganserland 22. 9. Floorball Freiburg 20. 10. March- Höfe Altendorf 18. 11. Pfannenstiel Egg 13. 12. UHC Grünenmatt 10.

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