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Freiburg soll schuldenfrei werden

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Untertitel: Der Grosse Rat hat die 757 «Nationalbank-Millionen» verteilt

Der Grosse Rat hat am Donnerstag das «goldene Kalb» geschlachtet. Nachdem sich FDP, CVP und SP schon im Vorfeld der Debatte darauf geeinigt hatten, mit den 757 Millionen Franken die Staatsschuld zu löschen, war dies nicht ein sehr mühsamer Vorgang. Allerdings fühlte sich vor allem die CSP-Fraktion hintergangen, da sie nicht zur Einigungsrunde geladen war. Benoît Rey sprach gar von einem«Pseudo-Konsens».

Die drei Regierungsparteien bekräftigten gestern nochmals den Willen, mit den so eingesparten Geldern die Einführung eines zweiten Kindergartenjahres zu finanzieren. Dabei soll der Kanton die Hauptlast tragen. Zudem soll die Schaffung von Lehrstellen gefördert werden. Ist die Staatsschuld getilgt, werden laut Finanzdirektor Claude Lässer dem Kanton jährlich rund zehn Millionen Franken zusätzlich zur Verfügung stehen.

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