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Freiburg will «Patrouille des glaciers» retten

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Autor: Arthur Zurkinden

Freiburg Mit 76 zu 0 Stimmen bei vier Enthaltungen hat das Kantonsparlament eine Resolution verabschiedet. Somit ist der Staatsrat aufgerufen, beim Bundesrat zu intervenieren, damit die Schweizer Armee die weltbekannte «Patrouille des glaciers» von Zermatt nach Verbier auch nach 2012 organisiert. Dies, nachdem das VBS hat verlauten lassen, dass nach 2012 Schluss sein soll.

Symbol einer starken und dynamischen Schweiz

Rund 4000 Sportler aus der ganzen Welt vereint diese Härteprüfung alle zwei Jahren. CVP-Sprecherin Christine Bulliard würdigte den Anlass als «höchste Attraktivität für unser Land» und als Visitenkarte. Sie konnte nicht verstehen, dass ausgerechnet Verteidigungsminister Ueli Maurer diesen Anlass nicht mehr unterstützen will. «Nein, es ist der Rest des Bundesrates», korrigierte sogleich SVP-Sprecher Roger Schuwey, der daran erinnerte, dass auch ein Jauner als Sieger dieses extremen Sportwettbewerbs hervorgegangen sei.

«Eine alte Tradition ist kein Wegwerfartikel», meinte MLB-Sprecher Bruno Fasel, der mehrmals Gelegenheit hatte, mit 40 ausländischen Militärattachés den Anlass mitzuverfolgen. Diese hätten jeweils bestätigt, dass sie nirgends auf der Welt einen solchen Kampfgeist und Durchhaltewillen erlebt haben.

Eingereicht haben die Resolution die FDP-Grossräte Antoinette de Weck und Jean-Daniel Wicht. Letzterer hat als Truppenkommandant bei der Organsiation des Wettkampfes mitgeholfen. Für Antoinette de Weck ist dieser Wettkampf vor allem ein Symbol für eine dynamische und starke Schweiz.

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