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Freiburger Apotheker bereiten sich auf die Schnelltests vor

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Zusätzlich zu den 30 000 Corona-Tests bei offiziellen Testzentren und Ärzten sollen in Kürze bis zu 50 000 Antigen-Schnelltests täglich durchgeführt werden können. Der Bundesrat hatte letzten Mittwoch den Einsatz der Schnelltests bewilligt, nun planen die einzelnen Kantone die Einführung.

Im Kanton Freiburg sind die Schnelltests frühestens ab 9. November möglich, wie der Freiburger Apothekerverband in einem Communiqué mitteilte. Bis heute Dienstagabend haben die Mitglieder des Verbands Zeit, mitzuteilen, wer von ihnen die Schnelltests anbieten will, so der Präsident der Freiburger Apotheker, Christian Repond, auf Anfrage. Am Donnerstag ist eine Ausbildung für das Personal der Apotheken vorgesehen. Die Einführung sei dann schrittweise ab nächster Woche möglich.

«Die Freiburger Apotheker werden sich in Zusammenarbeit mit der Gesundheitsdirektion und der Hochschule für Gesundheit organisieren, um den Anforderungen an die Schnelltests und der Gesundheitslage zu entsprechen», heisst es in der Mitteilung.

Gemäss einer Information der Gesundheitsdirektion ermöglichen die Schnelltests «ein breiteres und schnelleres Testen der Bevölkerung und somit nicht nur einen rascheren Nachweis, sondern auch eine raschere Isolation von positiv Getesteten.»

Wie Repond sagte, benötigen die Apotheken für die Schnelltests geeignete Lokalitäten, diese seien aber vorhanden. Über Einzelheiten zum Schnelltest informieren die Freiburger Behörden voraussichtlich am Donnerstag.

Die Schnelltests sind keine Selbsttests, sollen aber innert weniger Minuten ein Ergebnis liefern. Gemäss einer Studie liegt die Genauigkeit dieser Tests bei 80 bis 90 Prozent, der Lieferant Roche spricht von 97 Prozent. Die Kosten dafür übernimmt der Bund.

Seit gestern ist auch das neue Testzentrum im Forum Freiburg in Betrieb. Es erhöht die tägliche Kapazität von 450 auf 600 Tests.

Die Liste der Apotheken, die Schnelltests anbieten, wird publiziert und aktualisiert auf: www.fr.ch/de/gesundheit.

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