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Freiburger Generalrat segnet 1,2 Millionen Franken Corona-Kredit ab

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Bis zu insgesamt drei Millionen Franken will der Freiburger Gemeinderat ausgeben, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie abzufedern. Der Generalrat hat am Montagabend das dritte Corona-Hilfspaket der Stadt über 1,2 Millionen Franken einstimmig angenommen, dies bei einer Enthaltung. Bereits Ende Juni hatte das Stadtparlament 690 000 Franken für Kulturschaffende, Gewerbetreibende und Sozialwerke gutgeheissen. Beide Tranchen waren unvorhergesehene und dringende Ausgaben.

Geld für die Betroffenen

Von den am Montagabend gesprochenen 1,2 Millionen Franken geht fast Hälfte des Kredits an den Freiburgischen Verband des Handels, des Handwerks und der Dienstleistungen (Afcas). Weitere 290 000 Franken sind für die während des Lockdown ausgefallene und nicht in Rechnung gestellte ausserschulische Betreuung vorgesehen. Rund 210 000 Franken gehen an Mieterinnen und Mieter der städtischen Lokale. 50 000 Franken sind für die Sportvereine vorgesehen und weitere 50 000 Franken für die Gewerbevereine der Quartiere. 20 000 kommen dem Freiburger Verein Reper zugute, und Schaustellern wird eine Gebühr von 12 000 Franken erlassen. Zudem wurden diesen Sommer fast 47 000 Franken in Aktivitäten für die Jugendlichen investiert.

Lob von verschiedener Seite

«Die Sport- und Kulturbranche wurde sehr stark von der Corona-Krise getroffen», sagte CVP-GLP-Fraktionssprecher Bernhard Altermatt an der Sitzung. Umso mehr freute sich die Fraktion über das gelungene Sommerangebot für die Jugendlichen in der Stadt.

Auch die SP lobte das Hilfspaket. «Die Corona-Krise hat uns die Schwächen unse-res Wirtschaftssystems aufgezeigt», so SP-Fraktionssprecher Pierre-Alain Perritaz. Er schickte eine Spitze gegen die Ratsrechte: «Ohne die linke Mehrheit, die Gelder auf die Seite gelegt hat, wäre diese Hilfe nun vielleicht nicht möglich gewesen.»

km/njb

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