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Freiburger Gewinner an der Schweizer Linguistik-Olympiade

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Über 50 Jugendliche haben am Finale der zweiten Schweizer Linguistik-Olympiade teilgenommen. Unter den Gewinnern war der Freiburger Luca Charlier.

Die 53 besten von ursprünglich 111 Teilnehmenden der Schweizer Linguistik-Olympiade 2022/2023 waren Ende März aus dem ganzen Land an die Universität Bern gereist, um die Finalprüfung zu schreiben, wie die Organisatoren in einer Mitteilung schreiben. Vier Stunden lang tauchten sie ein in eine Welt von grammatikalischen Strukturen und sprachlichen Mustern. Einzelne übersetzten Sätze auf Bibelhebräisch, andere entzifferten Schriftzeichen aus den Malediven oder analysierten patagonische Varianten des Walisischen.

Von den Teilnehmenden wird dabei nicht erwartet, dass sie die in den Prüfungen thematisierten Sprachen alle beherrschen. Die Herausforderung besteht vielmehr darin, durch logisches Denken anhand von wenigen Hinweisen den Aufbau einer unbekannten Sprache zu durchschauen.

Die maximale Punktzahl von 100 blieb bei der Finalprüfung unerreicht. Der Erstplatzierte, der Greyerzer Luca Charlier aus La Tour-de-Trême, holte 89,5 Punkte. Zusammen mit den sieben anderen Gewinnerinnen und Gewinnern der Gold- und Silbermedaillen darf er damit an der Internationalen Linguistik-Olympiade teilnehmen. Diese findet vom 21. bis am 29. Juli in Bulgarien statt.

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