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Freiburger Gruppe pilgerte an Wallfahrtsorte in Österreich

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Am Pfingstmontag brach eine rund 40 Personen umfassende Pilgergruppe aus Deutschfreiburg zur jährlichen Marienwallfahrt auf, die sie in diesem Jahr zu den zwei grössten Wallfahrtsorten in Österreich führte. Unter der sicheren und kundigen Führung von Carchauffeur Hans Mathys von Horner Reisen ging es über St. Gallen, München und Salzburg nach Niederrösterreich. Die lange Reise des ersten Tages wurde gelegentlich mit dem Singen von Marienliedern, dem Beten von Teilen des Rosenkranzes sowie Gebeten aufgelockert, was von Berthold Rauber, Tafers, minutiös vorbereitet worden war. Er war auch während der ganzen Reise für einen reibungslosen, abwechslungsreichen und spirituell einprägsamen Ablauf besorgt.

Die eindrücklichen und unvergesslichen Höhepunkte der Pilgerreise waren die beiden Messfeiern an den Wallfahrtsorten Maria Taferl in Niederösterreich sowie Maria Zell in der Steiermark, denen Pfarrer Linus Auderset, Pilgerleiter von Deutschfreiburg, vorstand.

Einen kulturellen Leckerbissen bildete auf der Überfahrt vom einen zum anderen Wallfahrtsort der Besuch des Benediktinerstifts Melk am Eingang der Wachau, eines Weltkultur- und Naturerbes der Unesco. Ein Ausflug in die steirischen Kalkalpen am dritten Tag vermittelte einen eindrucksvollen technischen Einblick in das weitverzweigte System der Trinkwasserfassungen für die Stadt Wien. Ein Zwischenaufenthalt im gebirgigen und seenreichen Salzkammergut rundete die Pilgerreise ab.

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