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Freiburger Heime haben Legionellen unter Kontrolle

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In 51 Alters- und Pflegeheimen im Kanton Freiburg hat das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen während des Monats Januar das Duschwasser kontrolliert und fast durchwegs gute Resultate gemessen. «98 Prozent der Probenahmen und Analysen entsprachen den Vorschriften», schreibt die Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft in einer Mitteilung.

In zwei Einrichtungen seien leichte Kontaminationen festgestellt worden, die aber innerhalb der Norm lagen. In einem Heim lagen die Resul­tate über dem gesetzlich festgelegten Wert. Die Verantwortlichen des Heims hätten daraufhin Massnahmen ergriffen, damit ihre Anlagen wieder den Vorschriften entsprechen. «Es kam zu keinem Fall von Legionellose in dieser Alterseinrichtung», heisst es in der Mitteilung.

Die Kontrollen fanden statt, nachdem das kantonale Amt zusammen mit der Vereinigung freiburgischer Alterseinrichtungen 2018 eine breit angelegte Informationskam­pagne durchgeführt hatte.

In feuchter Umgebung

Die Legionärskrankheit ist eine schwere Lungenentzündung, die durch bestimmte Bakterien der Gattung Legionella ausgelöst wird. Die Er­reger kommen naturgemäss in fast allen wässerigen und feuchten Umgebungen vor. Sie vermehren sich in Wassersystemen, wenn das Wasser nicht konstant erneuert wird und sich die Temperatur zwischen 25 und 45 Grad bewegt.

uh

 

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