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Freiburger Hochschule für Wirtschaft im Hoch

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Zwei der drei neuen Klassen werden berufsbegleitend geführt, und eine dritte, zweisprachige Klasse bietet einen Vollzeitunterricht. Insgesamt 210 Studierende in neun parallelen Klassen drücken bei der HSW Freiburg die Schulbank.

Der Mehrsprachigkeit wird ein grosser Stellenwert eingeräumt;die Studierenden können damit im Rahmen der Ausbildung je länger, je mehr international anerkannte Sprachdiplome erwerben.
Aber nicht nur das Diplomstudium erfreut sich grosser Beliebtheit, auch das 1999 zusammen mit der HSW Bern ins Leben gerufene Nachdiplomstudium «MBA Integrated Management» wird im kommenden Herbst mit zwei neuen Klassen weitergeführt.
Diese setzen sich hauptsächlich aus Ingenieuren und Ökonomen zusammen, die eine höhere betriebswirtschaftliche Ausbildung anstreben. Die Anzahl der Studierenden in diesem Ausbildungsgang beläuft sich insgesamt auf 120. In der Zwischenzeit hat der Bund die Qualität der Ausbildung geprüft und sie offiziell anerkannt.

Neues Nachdiplomstudium

In Zusammenarbeit mit den HSW Bern und St. Gallen wird das Angebot jetzt durch das Nachdiplomstudium «Financial consultant» erweitert. Ziel ist die Ausbildung von Spezialisten im Bereich der globalen Anlageberatung, wobei die Schwerpunkte bei Finanz- und Immobilienanlagen und in der Beratung bei Versicherungs- und Steuerfragen liegen. Das Studium erstreckt sich berufsbegleitend über drei Semester und umfasst 600 Lektionen.

Um das Beziehungsnetz auszudehnen, hat die HSW Freiburg mit der Universität von Québec in Trois-Rivières ein Abkommen über wissenschaftliche Zusammenarbeit abgeschlossen. Das Papier ist von Staatsrat Michel Pittet unterzeichnet worden und soll die Aktivitäten beider Hochschulen koordinieren. Neben dem Informationsaustausch und der Förderung der betriebswirtschaftlichenAusbildung soll mittels gemeinsamer Forschungsprojekte der Bereich «Forschung und Entwicklung» gefördert werden.

Blick in die Zukunft der HSW

In Zukunft will die HSW Freiburg vermehrt Leistungen in den Bereichen der Forschung und Entwicklung anbieten. Zu diesem Zweck ist ein Gesuch für die Schaffung eines Kompetenzzentrums bei der Fachhochschule der Westschweiz eingereicht worden.

Ausserdem wird angesichts der vielen neuen Aktivitäten laut über eine Neuorganisation der HSW nachgedacht. Durch ein einheitliches Bewertungssystem und eine analytische Buchhaltung sollen die Leistungen verschiedener Schulen vergleichbar gemacht werden, damit das starke Wachstum der Schule die Qualität des Leistungsangebots nicht gefährdet.
Am 6. April 2000 wird zum vierten Mal das Symposium «KMU – Erfolgreiche Unternehmensentwicklung» stattfinden. Dazu werden über 250 Personen aus der Privatwirtschaft erwartet.

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