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Freiburger im Kellertheater

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Freiburger im Kellertheater

Am Freitag ist Saisonstart im Kellerpoche

Mit einer Frauenpower-Truppe und einem Kinder-Figurentheater beginnt diese Woche im Kellerpoche Freiburg die neue Saison. Neu ist der rote Faden im Erwachsenenprogramm: Alle Veranstaltungen haben einen Bezug zu Freiburg.

Von CAROLE SCHNEUWLY

Ein Programm mit Künstlern aus der Region für das Publikum aus der Region präsentiert das Kellerpoche Freiburg in der Spielzeit 2005/2006. Es ist das erste Mal, dass ein ganzes Jahresprogramm einem bestimmten Thema gewidmet ist. Für das Thema «Freiburg» habe man sich aus zwei Gründen entschieden, erklärt die Presseverantwortliche Manuela Riedo: Einerseits habe man festgestellt, dass einheimische Produktionen beim Publikum in der Regel sehr beliebt seien. Und andererseits wolle das Kellerpoche als regionaler Veranstalter Künstlern aus der Gegend eine Plattform bieten.

Den Auftakt macht am Freitagabend die Basler Frauentruppe «Les Reines Prochaines». Die Verbindung zu Freiburg stellt dabei Darstellerin Sus Zwick her, die in Freiburg geboren wurde und hier längere Zeit lebte und arbeitete. In ihrem neuen Programm «Halluzination» zeigen die fünf «Königinnen», dass Feminismus längst salonfähig ist und erzählen darüber hinaus tragische, unmögliche oder einfach schöne Geschichten. Da geht es um Fernweh und Landflucht, ums Scheitern und um Selbsttransformation, um Vogelkunde und um die Liebe zum Absinth.
Weitere Höhepunkte des Erwachsenenprogramms sind die Auftritte von Hanny Gerber alias Shirley Valentine (5. 11.), die diesjährige Produktion «Lampenfieber» der Deutschfreiburgischen Theatergruppe DFTG (18. 11. bis 10. 12.), der Geburtstagsauftritt der Abakustiker (13., 21. und 22. 1.) oder das Clown-Duo Zeltsam (18. 3.).

Hässliches Entlein
und lebendige Steine

Weniger freiburgisch, dafür gewohnt liebevoll geht es im Kinderprogramm zu und her. Es wartet erneut mit vielen Figurentheatern, aber auch mit anderen Produktionen für Gross und Klein auf.

Diesen Sonntag spielt das 2003 gegründete Figurentheater Doris Weiller die Geschichte vom hässlichen Entlein, eine «Geschichte über das Mutig-Sein zum Anders-Sein»: Das graue, struppige Entlein, das so gar nicht zu seinen Geschwistern passt, hat genug von den ständigen Hänseleien und zieht allein hinaus in die weite Welt. Es übersteht den kalten Winter, wird mutig und am Ende gar ein Schwan . . .

Einen Freiburger Beitrag im Kinderprogramm leistet auch dieses Jahr Puppenspielerin Susi Fux, die ihr neues Stück «Läbigi Steine» präsentiert (6.11.).

Kellerpoche, Samaritergasse 3, Freiburg. «Halluzination»: Fr., 30. September, 20.15 Uhr. «S hässliche Äntli»: So., 2. Oktober, 11 und 14.30 Uhr. Reservationen beim Verkehrsbüro Freiburg unter 026 350 11 00 oder eine Stunde vor Vorstellungsbeginn unter 026 323 21 22. Weitere Informationen: www.kellerpoche.ch.

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