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«Freiburger lieben Feste»

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Grosse Kilbi in der Kantonshauptstadt

Autor: Von ELISABETH SCHWAB-SALZMANN

Das Organisationskomitee der «Grande Bénichon» rechnet damit, dass am Sonntag und Montag, 9. und 10. September 2007, rund 3000 Personen das Fest mit den typischen Freiburger Spezialitäten besuchen werden. An der Medieninforma- tion vom Montag im Landwirtschaftlichen Institut Grangeneuve ha- ben sich die Fachleute aus der Gastronomie nicht nur mit Kurzvorträgen zum bevorstehenden Ereignis geäussert. In der Eingangshalle des Hauptgebäudes duftete es bereits vor der Pressekonferenz nach gekochtem Schinken, Cuchaule-Brot und Lamm-Ragout. Berge von schneeweissen Meringue-Schalen warteten auf ihr Doppelrahm-Häubchen. Die Organisatoren luden sogleich zum Testessen ein.

Authentische Produkte aus der Region

Das letzte grosse Erntedankfest in Freiburg sei 1958 vom FC Central veranstaltet worden. So sei es an der Zeit, die sonst eher auf dem Land gepflegte Tradition wieder aufleben zu lassen, erklärte Jean-Paul Baechler, OK-Präsident der Veranstaltung. Man wolle nicht die Kilbi neu erfinden, sondern sie in der Kantonshauptstadt wieder aufleben lassen. Wenn sich das Fest in Freiburg bewähre, so denke man auch an eine Verlegung in eine andere Freiburger Stadt. Die «Association Radio Fribourg – toujours – Radio Freiburg» (ARFT) steht gemeinsam mit dem Initianten der Kilbi, dem Gastronomen Pierre-André Ayer vom gleichnamigen Feinschmecker-Restaurant im Perolles, als Gründungsduo hinter dem Fest.

Ein Budget von 180 000 Franken

Alle Berufsorganisationen der Berufe aus dem Gastronomie-Bereich helfen bei der Organisation mit: die Landfrauen, Gastro-Freiburg, Bäcker, Köche, Winzer, Vereinigung der Berufsköche, Käser, Metzger usw. Pierre-André Ayer wacht als OK-Vizepräsident über die hohe Qualität der gekochten Gerichte. Thierry Savary von Radio Fribourg ist für den musikalischen Teil verantwortlich. Es soll wacker getanzt werden, schliesslich müssten die Kilbi-Spezialitäten verdaut werden, meinte der Radiomann. Wenn ein Gewinn erwirtschaftet wird, soll dieser der ARFT und der Ausbildung der Lehrlinge aus dem Gastrogewerbe zukommen. Die Fest-Mitarbeiter engagieren sich alle ehrenamtlich, das Budget rechnet mit rund 180 000 Franken Aufwand.Jean-Claude Cornu, Präsident der Oberamtmänner des Kantons Freiburg, sagte an der Medien-Infor- mation: «Freiburger lieben Feste und wissen diese zu organisieren.» Die Zusammenarbeit steht für Pierre-André Ayer im Zentrum, er möchte keine Konkurrenz zwischen den Regionen, sondern einen Gewinn für alle Freiburger und deren Spezialitäten erreichen.Weitere Informationen beim OK-Präsi- dent Jean-Paul Baechler, baechler@rolle– primeurs.ch, und beim Sekretär Patrick Guerry, patrick-guerry@credit-suisse.com.

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