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Freiburger Musikanten im Festkleid

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Autor: arthur Zurkinden

Gross unterscheidet sich die neue Fahne nicht von der alten: Auf dem schwarz-weissen Grund sind die Wappen der sieben Bezirke zu sehen, willkürlich angeordnet. «Sie kommen wie eine musikalische Welle daher», meinte deren Schöpfer Christian Gobet, als er sie vorstellte. Und eine Musiknote symbolisiert alle Register, wie er erklärte, eine Note, die an den Apostroph des neuen Logos des Staates erinnert.

Symbolträchtige Fahnenpaten

Es war dann an den Fahnenpaten Isabelle Chassot, Staatsrätin, und Albert Bachmann, Präsident des Freiburger Gemeindeverbandes und FDP-Grossrat, die neue Fahne in der Festhalle vor den geladenen Gästen, Fahnendelegationen und dem Publikum zu enthüllen. Dass die kantonale Kulturministerin und der Chef der Freiburger Gemeinden über die neue Fahne wachen, wertete Staatsratspräsident Beat Vonlanthen als starkes Symbol der Einheit des Kantons. «Der Musikverband verbindet Staat und Gemeinden zu einem Traumpaar», fuhr er fort, stellte jedoch fest, dass sich in der Realität deren Meinungen bezüglich Finanzen und Aufgabenteilung nicht immer decken. So träumte er davon, dass diese Patenschaft eine neue Ära einläutet, in welcher Gemeinden und Regierung Hand in Hand vorwärts schreiten. «Oder kann man das Duo Chassot – Bachmann als Ankündigung einer künftigen Allianz in der Freiburger Regierung verstehen?», fragte er sich im Hinblick auf die kommenden Staatsratswahlen.

Viele Lobes- und Dankesworte

Ein Jubiläum des kantonalen Musikverbandes bietet den Rednern Gelegenheit, die wichtige Rolle der Musikgesellschaften in der heutigen Gesellschaft hervorzuheben, wie dies – nebst Beat Vonlanthen – auch der Fahnenpate Albert Bachmann und der Kantonalpräsident Gilbert Longchamp taten: Die Blasmusik, die Leben ins Dorf bringt, die zur gemeinsamen Suche nach Harmonie verurteilt, die den sozialen Zusammenhalt stärkt, die Generationen miteinander verbindet. In den Reden wurde weiter das hohe musikalische Niveau der Freiburger Musikgesellschaften hervorgehoben, dies dank der guten Ausbildung, sei es in der Gesellschaft selber, in Musikschulen oder vor allem auch am Konservatorium.

Frauen übernehmen den Taktstock

Beat Vonlanthen stellte weiter fest, dass immer mehr Frauen die Musikvereine beleben und sie des Öftern auch den Taktstock ergreifen. Auch diese Entwicklung ist nach seinen Worten Ausdruck eines modernen Freiburg und einer Bevölkerung, die stolz auf ihr immenses historisches und kulturelles Erbe und auf ihre reichen und vielseitigen Traditionen ist und die mit einer beispielhaften Kraft und Dynamik nach vorne strebt.

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