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Freiburger ohne Medaille

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Schiessen: Gruppenmeisterschaft 300 m

Autor: Von WERNER STRITT

Am grössten Verbandswettkampf des Schweizer Schiesssportverbandes, der Gruppenmeisterschaft über 300 Meter, nahmen über 6400 Gruppen teil, das sind 32 000 Schützinnen und Schützen aus der Schweiz. Es sei deshalb ein grosser Erfolg, wenn man am Final der Besten starten dürfe, meinte René Inauen, Schweizer Ressortchef, an der Rangverkündigung.

Tafers enttäuschte erneut

Mit zwei Gruppen nahmen die Freiburger den Wettkampf im Feld A (freie Waffen) auf. Während die Gruppe aus Charmey erwartungsgemäss nicht mit den Besten mithalten konnte, enttäuschte das Quintett aus Tafers wie im Vorjahr erneut. Die als Mitfavoriten gehandelten Schützen aus Tafers blieben unter ihren Möglichkeiten und schieden, wenn auch knapp, bereits in der ersten Runde im 11. Schlussrang mit 952 Punkten aus. Für den Einzug in die zweite Runde fehlten den Hauptörtlern nur zwei Punkte. Die Greyerzer Schützen aus Charmey belegten den 15. Schlussrang mit 942 Punkten. Total schossen 16 Gruppen diesen Finaldurchgang. Gonten AI verteidigte den Titel erfolgreich vor Höri ZH und Heimenschwand-Buchholterberg BE.

St. Ursen im fünften Schlussrang

Nachdem im Feld D (Ordonnanz-Waffen) die Gruppen aus Plasselb – 665 Punkte mit zwei Scheibenfehlern – und Romont (680 Punkte) bereits in der ersten Runde ausschieden, qualifizierten sich St. Ursen (699) und St. Antoni (695) für die zweite Hauptrunde. Während es nach dem Halbfinal für St. Antoni mit 688 Punkten «Ende Feuer hiess», qualifizierte sich St. Ursen mit 690 Punkten für den Finaldurchgang der acht besten Gruppen. Mit dem guten Resultat von 693 Punkten im Finaldurchgang belegten die Schützen aus St. Ursen den guten fünften Schlussrang und zeichneten sich somit als beste Freiburger Gruppe aus.Die Innerschweizer konnten einen Doppelsieg verzeichnen. Perlen LU gewann vor Kerns-Alpnach OW. Frutigen BE erhielt Bronze.Feld A (alle Waffen): 1. Gonten AI 959/196; 2. Höri ZH 959/195; 3. Heimenschwand-Buchholterberg BE 958; 4. Guggisberg BE, 946 (alle im Finaldurchgang). – Ferner: 11. Tafers 952 (Pierre-Alain Dufaux, Marco Poffet, Heribert Sturny, Norbert Sturny und David Vonlanthen). 15. Charmey 942 (Martin Maag, Julien Remy, Clement Remy, Bernard Remy und Laurent Remy). – 16 Gruppen.Feld B (Sturmgewehr 57) 1. Fahrni bei Thun BE 338 Punkte; 2. Rüschegg-Graben BE 336; 3. Hagendorn-Will ZG 335. – 16 Gruppen, keine Freiburger Beteiligung.Feld D (alle Armeewaffen): 1. Perlen LU 704; 2. Kerns-Alpnach OW 703; 3. Frutigen BE, 700; 4. Gysenstein BE, 696; 5. St. Ursen 693 (Heribert Andrey, Marc Andrey, Pascal Chambettaz, Otto Riedo und Yvo Riedo); 6. Castrisch GR, 690. – Ferner 10. St. Antoni 695/688 (Manfred Ackermann, Linus Egger, Paul Fliesch, Gerold Ruch und Josef Vonlanthen); 25. Romont, 680 (Jean-Marie Margueron, Roger Demierre, Jean-Luc Bastian, Bernard Prélaz und Jean-Francois Conus); 39. Plasselb 665 (Guido Andrey, Gilbert Andrey, Linus Julmy, Lorenz Neuhaus und Anton Ruffieux). – 40 Gruppen.

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