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Freiburger packen die Koffer

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20 Grad und eitel Sonnenschein: Zurzeit ist auch in Freiburg perfektes Herbstferien-Wetter. Es könnte aber auch ganz anders aussehen: mit Nebel und Temperaturen im einstelligen Bereich. Deshalb entscheiden sich Jahr für Jahr viele Freiburgerinnen und Freiburger dazu, den Sommer zu verlängern und im Herbst ans Meer zu fliegen. Besonders die zweiwöchigen Schulferien, die heute beginnen, sind eine gefragte Reisezeit. Wolfgang Boschung vom Reisebüro Para Travel in Freiburg verzeichnet im Oktober – abgesehen von den Sommermonaten – am meisten Abflüge pro Jahr. Familien, junge Paare oder ältere Leute: Der Herbst sei bei allen Reisefreudigen beliebt, sagt Boschung.

Die Kanaren sind top

Für eine Woche oder zehn Tage Badeferien sind die Kanarischen Inseln die Destination Nummer eins: Die Flugzeit beträgt nicht mehr als viereinhalb Stunden, und das Wetter dort ist noch schön und warm. Zudem gelten die Kanarischen Inseln im Gegensatz zum nordafrikanischen Gürtel als relativ sicher im Hinblick auf mögliche Terrorgefahren. Entsprechend sind in den vergangenen zwei bis drei Jahren aber auch die Preise gestiegen. Nicht nur bei Para Travel, auch bei Globetrotter in Freiburg und beim Reisebüro Fri Travel in Düdingen haben viele Kunden für diese und nächste Woche eine Reise auf die Kanaren gebucht. Besonders in der Schlechtwetterphase im September seien viele zusätzliche Buchungen eingegangen, sagt Florence Küttel von Fri Travel. Auch Wolfgang Boschung weiss aus Erfahrung, dass schlechtes Wetter in der Schweiz gut ist fürs Geschäft.

Ägypten erholt sich

Auf Zypern oder auf den griechischen Inseln wie Kreta, Rhodos und Kos verbringen die Freiburger ebenfalls ihre Herbstferien. Auch wenn diese Destinationen bezüglich Wetter unsicherer sind als die Kanaren. Ägypten hat sich vom Buchungstief bedingt durch die Angst vor Terroranschlägen etwas erholt: Sowohl Para Travel wie auch Fri Travel haben diesen Herbst wieder mehr Reisen nach Ägypten verkauft als in den zwei Jahren zuvor. Hingegen wird die Türkei – eine einst sehr beliebte, weil günstige Destination für Herbstferien – wegen der unsicheren politischen Lage weitestgehend gemieden.

Wer bereit ist, eine etwas längere Flugzeit auf sich zu nehmen, dem bieten sich unzählige Optionen. Bei Globetrotter in Freiburg ist zum Beispiel Bali mehrfach gebucht worden, wie Stéphanie Dunand auf Anfrage erklärt. Sie würde Spontanentschlossenen eine Reise in den Oman, nach Jordanien oder nach Marokko empfehlen. Thailand biete sich ebenfalls an, sagt Wolfgang Boschung. Dort gehe die Regenzeit Ende Oktober zu Ende.

Beliebte Tageskarte

Wen es nicht in die Ferne zieht, der hat auch in der Schweiz viele Reiseoptionen. Beim BLS-Reisezentrum am Bahnhof in Düdingen werden zurzeit viele Tageskarten verkauft, wie Fabienne Hausammann auf Anfrage erklärt. Besonders die SBB-Aktion «Tageskarte für 2» sei beliebt. Im BLS-Reisezentrum sind auch Buchungen für die Herbstferien eingegangen: Zugsreisen ins Tessin oder Städtetrips nach Wien und Florenz beispielsweise. «Bleibt das Wetter so schön wie jetzt, werden wir sicher viele Kunden haben, die spontan mit dem Zug verreisen», so Hausammann. Viele würden für Tagesausflüge mit dem Zug die Kombi-Angebote mit dem Verkehrshaus in Luzern oder dem Dählhölzli in Bern nutzen. Das Wetter dürfte ihnen diese Woche keinen Strich durch die Rechnung machen.

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