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Freiburger Sankt Nikolaus unter der Bundeskuppel

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Autor: walter buchs

Bern Zum zweiten Male nach 2004 haben der Staatsrat und die Freiburger Bundesparlamentarier die Mitglieder des Bundesrates, des National- und Ständerates sowie hohe Persönlichkeiten der Bundesverwaltung zu einem St.-Nikolaus-Empfang eingeladen. Bereits am Dienstagmorgen wurden die Mitglieder der Bundesversammlung mit einem kleinen Lebkuchen als erste süsse Verlockung aus dem Freiburger Land auf den Anlass am Abend aufmerksam gemacht. Am Abend erwartete sie dann ein reichlich mit Spezialitäten aus den verschiedenen Regionen des Kantons gedeckter Tisch.

In Anwesenheit der beiden Bundesratsmitglieder Evelyne Widmer-Schlumpf und Johann Schneider-Ammann knüpfte Staatsratspräsident Beat Vonlanthen in seiner Ansprache an die Erfolge von Gustav beim «Kampf der Chöre» an. «Jung, dynamisch, kreativ» wie dieser Chor und Sänger sei der Kanton als Ganzes. Der Freiburger Volkswirtschaftsdirektor machte seine Gäste darauf aufmerksam, dass es in diesem Land immer wieder Kräfte gegeben hat und noch gibt, die den Kanton in eine grüne Idylle, eine Art Ruhezone zurückstufen wollen. Damit hätten sie den Ehrgeiz der Freiburger herausgefordert.

So stehe Freiburg heute als der jüngste Schweizer Kanton mit einem überdurchschnittlichen Bevölkerungswachstum auch wirtschaftlich auf gesunden Beinen. «Als weltoffener Kanton, der sich resolut um nachhaltige Entwicklung bemüht, arbeitet Freiburg eng mit den benachbarten Regionen zusammen», so der Staatsratspräsident.

Ein legendärer Botschafter

Begleitet von Pfeifern, Hottenträgern und einem kleinen Chor sowie zwei Schmutzlis zog St. Nikolaus anschliessend feierlich in die Alpengalerie des Bundeshauses ein. Während seiner in für Freiburger bekanntem Stil gehaltenen Ansprache labten sich die Anwesenden bereits genüsslich an den kulinarischen Köstlichkeiten und nutzten die Gelegenheit zu intensiven Zwiegesprächen.

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