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Freiburger Schule ausbremsen?

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Meinungsbeitrag zu den Sparmassnahmen im Bildungsbereich – Diverse FN-Artikel

 Freiburger Lehrpersonen erhalten vom Staat einen Bildungs-Kleinwagen und schaffen es trotzdem, mit Sportwagentempo zu fahren: Trotz sehr tiefen Bildungsausgaben pro Schüler und unterdurchschnittlichen Lehrerlöhnen erbringt das Freiburger Schulsystem Top-Leistungen (vgl. die Pisa-Studie), die auch von der Politik immer explizit anerkannt wurden. Zum Dank dafür will man nun in diesem Kleinwagen alle Polstersitze durch Holzstühle ersetzen und die Klimaanlage entfernen (Sparen in der Bildung). Und dies, nachdem man denselben Personen bereits das Benzingeld gekürzt (Sparen bei Staatsangestellten) sowie die Autosteuern erhöht hat (Sparen bei Bürgern). Dabei sollen gemäss Staatsrat weder Fahrgefühl (Motivation) noch Tempo (Qualität) leiden. Es wird lediglich ein bisschen heisser sowie härter zum Sitzen und die Lehrpersonen müssen nur etwas benzinsparender Gas geben.

Gleichzeitig ändert man natürlich im Navigationsgerät auch noch dauernd die Fahrtrichtung (Reformen) und installiert eine unzulängliche Bordelektronik (Escada). Na, dann tuckern wir mal tapfer weiter, in der Hoffnung, dass der Fahrer keinen Kollaps erleidet und der Bildungskarren nicht schon bald (für viel Geld!) aus dem Strassengraben gezogen werden muss.

«Na dann tuckern wir mal tapfer weiter, in der Hoffnung, dass der Fahrer keinen Kollaps erleidet.»

 

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