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Freiburger Spital HFR behält Kardiologie-Angebot

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Freiburgerinnen und Freiburger, die einen Herzschrittmacher benötigen, können sich wie bisher im Freiburger Spital HFR behandeln lassen: Wie die Freiburger Gesundheitsdirektion gestern mitteilte, hat der Staatsrat den Antrag des HFR bewilligt, das Angebot in interventioneller und invasiver Kardiologie am Kantonsspital beizubehalten. Zu den Leistungen gehören neben dem Legen von Herzschrittmachern beispielsweise die Koronarografie, die Angioplastie sowie die endovaskuläre Herzklappenchirurgie.

Das Kardiologie-Team führt geplante Eingriffe durch und kümmert sich rund um die Uhr um Notfälle aus dem ganzen Kanton. Laut Mitteilung arbeiten die Fachärztinnen und -ärzte für Kardiologie des HFR zudem eng mit den Kardiologen der benachbarten Universitätsspitälern zusammen.

Für die Patientinnen und Patienten ändert sich mit dem Entscheid des Staatsrates nichts, da das Spital diese Leistungen bereits seit Längerem anbietet.

Herzchirurgie definitiv weg

Was der Freiburger Staatsrat nun aber definitiv von der Spitalliste gestrichen hat, ist die Herzchirurgie: Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens für die Spitalliste des Kantons Freiburg hatte sich das HFR letztes Jahr für Leistungen in der Herzchirurgie beworben. Das Spital entsprach dabei einer Anfrage des Lausanner Universitätsspitals Chuv: Dieses hatte Freiburg angefragt, herzchirurgische Routineeingriffe vorzunehmen, um Engpässe in Lausanne zu beheben.

Im Juli dieses Jahres wurde dann bekannt, dass das Freiburger Spital die Pläne für den Aufbau einer eigenen Herz­chirurgie wieder begraben hatte. Eine solche aufzubauen wäre nicht rentabel gewesen, sagte HFR-Direktorin Claudia Käch damals. Auch qualita­tive Argumente hätten gegen eine eigene Herzchirurgie gesprochen.

In anderen Kantonen

Für herzchirurgische Leistungen können sich die Freiburgerinnen und Freiburger laut Mitteilung wie bisher im Lausanner Universitätsspital Chuv, im Inselspital in Bern oder im Universitätsspital Genf behandeln lassen.

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