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Freiburger Studenten kämpfen für Stipendien

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Im Moment sind die Kantone für die Stipendien für Absolventen einer tertiären Ausbildung (Universität, ETH, höhere Fachschule etc.) zuständig. Die Höhe der Stipendien und die Bedingungen, sie zu erhalten, sind von Kanton zu Kanton unterschiedlich.

Die Stipendieninitiative, welche vom Verband Schweizer Studierendenschaften lanciert wurde und über welche am 14. Juni abgestimmt wird, fordert eine Harmonisierung der Stipendien: Konkret will die Initiative, dass der Bund für die Stipendien zuständig ist und die Höhe der Beträge festlegt. Zur Höhe der Stipendien äussert sich die Initiative nicht genau, sie hält jedoch fest, dass «während einer anerkannten tertiären Erstausbildung ein minimaler Lebensstandard» gewährleistet sein soll. Wie bisher sollen Kantone und Bund gemeinsam für die Ausbildungsbeiträge aufkommen.

«Es sollen überall die gleichen Kriterien gelten», sagte Jérémy Savioz, Mitglied der Studierendenschaft Freiburg Agef, gestern. Mit einem Stand machten Savioz und andere Freiburger Studenten am Bahnhof Freiburg auf die Initiative aufmerksam. Auch in anderen Städten fanden Veranstaltungen statt. «Viele wissen gar nicht, dass wir im Juni über die Initiative abstimmen, wir wollen sie sensibilisieren.» Für Savioz ist der Gegenvorschlag des Bundes keine Alternative: «Damit würde alles so bleiben wie heute.» Mit dem Gegenvorschlag würde die Kompetenz für die Stipendien bei den Kantonen bleiben, der Bund würde allerdings nur noch jene unterstützen, welche sich am Stipendienharmonisierungsprozess beteiligen, der seit 2009 läuft.

Die Agef wird bis im Juni an weiteren Veranstaltungen für die Initiative werben. mir

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