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Freiburger Teams ohne Satzgewinn

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Obwohl Schmitten in der Vorrunde Köniz II überraschend mit 3:0 geschlagen hatte, reichte es im Rückspiel bei weitem nicht für einen Sieg. Gleich zu Beginn übernahmen die Gäste die Führung, und Schmitten gelang es bis zum Stand von 10:17 nicht, mit den solide, aber nicht überragend spielenden Könizerinnen mitzuhalten. Erst mit Dominique Fasel am Service und einigen Angriffspunkten von Stefanie Zahno gelang den Schmittnerinnen ein kleines Comeback (15:17). Für den Satzgewinn reichte es dennoch nicht. Im zweiten Satz konnte Schmitten den Gegner mit guten Aufschlägen unter Druck setzen und zog mit 11:5 davon. Dann brachen die Freiburgerinnen jedoch erneut ein. Beim Stand von 24:23 zugunsten der Bernerinnen führte ein Servicefehler Schmittens zum erneuten Satzgewinn des Gegners. Im dritten und letzten Umgang hielten die Schmittnerinnen bis zum Ende mit, versalzten sich die Suppe dann aber durch unnötige Eigenfehler in den entscheidenden Spielphasen erneut selbst.

Rechthalten reagiert spät

Angesichts der Tabellenlage ist für Rechthalten jeder Punkt entscheidend. Der Start bei La Suze war vielversprechend. Das Heimteam hatte wirklich zu kämpfen. Die Spielzüge waren teilweise sehr lang. Bis zum Punktestand von 15:15 waren die Teams gleichauf. Rechthalten liess sich dabei nicht von den Blocks der gross gewachsenen Gegnerinnen stören. Doch dann wurde das Spiel schneller, und der Druck von Rechthalten liess nach. So gewann La Suze diesen Satz mit 25:19. Die Freiburgerinnen realisierten, dass sehr wohl eine Gewinnchance bestand und kämpften weiter. Zu Beginn des zweiten Satzes schien es sehr gut zu laufen, doch La Suze hatte die Partie schnell wieder unter Kontrolle (25:15). Nachdem das Heimteam im dritten Durchgang auf 15:6 davongezogen war, rappelte sich Rechthalten noch einmal auf und bewies mit einigen schönen Spielzügen, dass es besser gehen würde. Trotzdem ging auch dieser Satz mit 25:19 an La Suze.

Düdingen II zufrieden

Obwohl es Düdingen II in Schönenwerd nicht für den Sieg reichte, darf es mit seiner Leistung zufrieden sein. Die Senslerinnen liessen sich vom Tabellenersten nicht einschüchtern. Sie setzten alles daran, ihr eigenes Spiel durchzuziehen. Im ersten Satz kamen die Düdingerinnen noch nicht an den Gegner heran (13:25). Dafür wurde es im zweiten Umgang spannend. Dank einer starken Serviceserie von Lucia Schneuwly gelang es den Düdingerinnen, dem Gegner auf den Fersen zu bleiben. Schönenwerd liess sich davon aber nicht beirren (23:25). Im dritten Satz waren es die Heimspielerinnen, die unter Druck standen. So setzten sie ihren Joker, eine ehemalige Profispielerin, ein. Düdingen II konnte den starken Angriffen und gut platzierten Aufschlägen nichts mehr entgegensetzen und musste den Satz mit 17:25 Punkten abgeben.ll/ab/ask

Die Schmittnerinnen Michelle Schneuwly (l.) und Stefanie Zahno.Bild Corinne Aeberhard

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