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Freiburger Tourismus gibt sich ambitiös

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Autor: walter buchs

2009 sei für den FTV in mehrfacher Hinsicht ein «bemerkenswertes Geschäftsjahr» gewesen, das dauerhafte Auswirkungen auf den Freiburger Turismus haben werde. Dies stellte Präsident Hubert Lauper am späten Mittwochnachmittag an der Generalversammlung des Kantonalverbandes im SBB-Ausbildungszentrum Löwenberg vor rund 70 Delegierten und Gästen fest.

In erster Linie nannte Lauper dabei die Entwicklungsstrategie für den Freiburger Tourismus «Vision 2030», die unter massgeblicher Beteiligung des Gesamtvorstandes ausgearbeitet und vor einem Jahr veröffentlicht wurde. «Dieses wichtige Instrument, das mittel- und langfristig ausgerichtet ist, soll den nächsten Generationen als Referenz in Sachen «Tourismusförderungspolitik» dienen», unterstrich der Präsident. Auch Staatsratspräsident Beat Vonlanthen hielt fest: «Mit Vision 2030 wurde eine neue Seite des Freiburger Tourismus aufgeschlagen.»

Durchstart mit «Vision 2030»

Präsident Lauper forderte, dass die nach Proritäten geordneten Massnahmen jetzt unverzüglich verwirklicht werden. Dies sei umso mehr am Platz, als das Strategiepapier Voraussetzung und Grundlage bildet, dass Tourismusprojekte im Rahmen der neuen Regionalpolitik (NRP) Berücksichtigung finden und Gelder nicht nur gesprochen, sondern bereits ausbezahlt wurden.

In diesem Zusammenhang gab Hubert Lauper seiner Genugtuung darüber Ausdruck, dass die Probleme im Zusammenhang mit der Eingliederung des Freiburger Tourismus und des FTV in die Wirtschaftsförderungsstrukturen des Kantons dank Zusammenarbeit mit der Volkswirtschaftsdirektion und der Wirtschaftsförderung kurz vor einer Lösung seien. Man habe verstanden, dass der FTV kein kantonales Amt sei und es auch nicht werden solle, so Lauper. Dieser Gedanke sei im Leistungsvertrag für den FTV auch so berücksichtigt. 2011 gelte für den Leistungsvertrag als Versuchsjahr

Im Grusswort hob der Staatsratspräsdent hervor: «Freiburg ist namentlich im Tourismus gut in Fahrt.» Das SBB-Zentrum Löwenberg zeige, so Vonlanthen, dass im Geschäftstourismus noch etliches Entwicklungspotenziel stecke.

Jean-Jacques Marti folgt auf Hubert Lauper

Nach zwei Amtsperioden und einem Zusatzjahr hatte Hubert Lauper seine Demission als FTV-Präsident eingereicht. Vizepräsident Tobias Zbinden hob seine Zielstrebigkeit und seine Dialogqualitäten hervor, was ihm erlaubt habe, wichtige Weichen für die Zukunft zu stellen.

Der zum Ehrenpräsidenten gewählte Lauper schlug Jean-Jacques Marti, Vizedirektor des Arbeitgeberverbandes, als Nachfolger vor. Marti ist seit 2007 im FTV-Vorstand und präsidiert seit 2001 die Tourismusorganisation Stadt Freiburg und Umgebung. Neu wurden die Grossrätinnen Christine Buillard-Marbach aus Überstorf und Emmanuelle Kaelin-Murith aus Bulle in den Vorstand gewählt. Bernard Chassot, Verkaufschef der Groupe E, ersetzt den altershalber zurückgetretenen Frédy Roos.

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