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Freiburger Volley-Nachwuchs im Aufwind

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 32 Teams hatten sich im Verlauf der Saison 2012/13 in den verschiedenen Regionalligen für die U13-Schweizer-Meisterschaft in Düdingen qualifiziert. So standen rund 300 Mädchen und Knaben am Wochenende im Leimacker im Einsatz und verwandelten die Sporthalle phasenweise in ein regelrechtes Bienenhaus. Neun Volleyballfelder hatten die Organisatoren in der Dreifachhalle aufgestellt, um die 134 Partien über die Bühne zu bringen.

Freiburger in den Top-8

Der Kanton Freiburg war mit dem TSV Düdingen und Volley Sense an den nationalen Titelkämpfen vertreten. In den Gruppenspielen hinterliessen die beiden Teams einen starken Eindruck. Düdingen blieb in seiner Gruppe ungeschlagen, und Sense musste sich in seiner 5er-Gruppe nur dem späteren Meister Obwalden geschlagen geben. In der Zwischenrunde verloren die Freiburger dann gegen Hasle und Köniz, ehe im letzten Zwischenrundenspiel Volley Sense im direkten Vergleich gegen den TSV Düdingen knapp siegte (23:25, 25:17, 15:13) und sich somit für das Klassierungsspiel um Platz 5 qualifizierten. Dort gab es allerdings eine klare Zwei-Satz-Niederlage gegen Gordola. Düdingen verlor im Spiel um Platz 7 gegen Lugano zwar im Entscheidungssatz (10:15). Mit den Plätzen 6 und 8 fällt die Freiburger Bilanz so gut aus wie noch nie in den vergangenen drei Jahren.

Eine Besonderheit der U13-SM ist es, dass alle Partien von den Jugendlichen selber geleitet werden, wobei die spielenden Teams die Leistung ihrer Schiedsrichter jeweils bewerten. Als beste Schiedsrichter wurden Amriswil (Knaben) und Smash 05 gewählt. ms

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