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Freiburgs Metzger sorgen sich um ihren Nachwuchs

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Den Metzgern bläst der Wind kalt ins Gesicht. Nicht nur, dass ihre Verkäufe unter den häufigen internationalen Skandalen leiden, auch macht ihnen der Einkaufstourismus Sorge. So auch den rund 70 Freiburger Metzgermeistern, die am Donnerstag in La Tour-de-Trême ihre Generalversammlung abhielten.

Mit Qualität punkten

Der Verband müsse seine Bemühungen verdoppeln, um der Branche wieder zu einem guten Image zu verhelfen, sagte Präsident Gérard Yerly. Yerly rief seine Kollegen dazu auf, mit der Qualität ihrer Ware und mit der handwerklich hochstehenden Verarbeitung zu punkten, wie der Verband in einer Mitteilung schreibt.

Hoffen auf Berufsmesse

Ein gutes Image ist für die Metzger aber nicht nur eine Frage des Umsatzes. Der Branche fehlt der Nachwuchs. Im ganzen Kanton haben letztes Jahr 17 junge Menschen eine Metzgerlehre angefangen, und zufällig genau gleich viele haben eine Ausbildung abgeschlossen. Das reiche bei weitem nicht, so Yerly.

Mit verschiedenen Werbemassnahmen soll der Beruf der Fleischverarbeitung der Freiburger Jugend nähergebracht werden. Yerly würdigte vor seinen Kollegen die Teilnahme an der Berufsmesse «Start!» Anfang dieses Jahres. Im Nachgang erhielten rund 160 Jugendliche, die den Stand besucht hatten, Informationen über die Metzgerlehre. 

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