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Freiheit und Sicherheit: Schengen-Dublin nicht gefährden

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Die Umsetzung der EU-Waffenrichtlinie bringt für Sportschützen und Waffensammler einige Nachteile mit sich, was man durchaus bedauern kann. Wägt man diese jedoch gegen neuerliche Probleme mit der EU und einen möglichen Ausschluss aus den Schengen- und Dublin-Vereinbarungen ab, fällt die Entscheidung einfach.

Schengen erlaubt unserer Polizei, sich einfacher und effizienter mit ihren Partnern in Europa auszutauschen und damit die Schweiz sicherer zu machen. Dublin sorgt dafür, dass wir frei reisen können und Flüchtlinge im Erstaufnahmeland korrekt erfasst und behandelt werden. Wir alle reisen in Europa, und ich denke, niemand möchte im Ernst zurück zu den Passkontrollen an Grenzübergängen, Flughäfen sowie in Zügen und sich als Europäerin und Europäer zweiter Klasse fühlen.

Nehmen wir die EU-Richtlinie von 2017 jetzt an und wir bleiben bei beiden für unsere Sicherheit und Freiheit wichtigen europäischen Abkommen ein verlässlicher Partner. Setzen wir nicht erneut und leichtfertig die mühsam erarbeiteten bilateralen Vereinbarungen aufs Spiel. Deshalb braucht es ein Ja zur Waffenrichtlinie, wie dies der Bundesrat und das Parlament empfohlen haben.

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