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«Freiheit und Wahrheit, Gerechtigkeit und Frieden»

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Der Theologe und Kirchenhistoriker Mariano Del­gado ist seit August erneut Dekan der Universität Freiburg. In seiner Begrüssungsrede formulierte er nun kürzlich eine Vision von Theologie, die sich an Äusserungen von Papst Franziskus und am Zweiten Vatikanischen Konzil orientiert: eine «Theologie, die dem friedlichen Zusammenleben von Menschen und Völkern und dem Aufbau einer Welt dienen möchte, in der die Werte des Reichs Gottes – Freiheit und Wahrheit, Gerechtigkeit und Frieden für alle – immer mehr eine Heimat finden». Dazu brauche es die Orientierung am Evangelium, den Dialog, die Unterscheidung, die Zusammenarbeit und Vernetzung sowie die Redefreiheit.

Die Theologie dürfe aber nicht die Anthropologie vergessen, fügt er an. Dabei gehe es um die «Erkenntnis der menschlichen Natur im Angesicht Gottes» und den «untrennbaren Zusammenhang zwischen Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis».

Der 1955 in Spanien geborene Delgado ist nicht zum ersten Mal Dekan der Theologischen Fakultät Freiburg. Bereits von 2010 bis 2012 hatte er dieses Amt inne. Die aktuelle Dekanatstätigkeit dauert bis am 31. Juli 2022. Delgado folgt in seinem Amt auf Luc Devillers, dem Ordentlichen Professor der Exegese und Theologie des Neuen Testaments. Der Theologe wirkt seit 1997 als ordentlicher Professor für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Universität Freiburg. Dort leitet er seit 2008 das Institut für das Studium der Religionen und den interreligiösen Dialog.

kath.ch

 

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