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Freude und Fragen nach der Ankunft von Max Göldi in der Schweiz

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BERN 700 Tagen wurde Max Göldi in Libyen festgehalten. In der Nacht auf Montag ist der Schweizer Geschäftsmann wieder in seine Heimat zurückgekehrt. Er sei «müde, aber sehr glücklich», sagte Göldi am Montag in Bern vor den Medien. «Es ist ein sehr emotionaler Moment für mich.» Göldi sieht sich als Opfer eines Konfliktes, der nichts mit ihm zu tun gehabt habe. «Ich bin mir keiner Schuld bewusst.»

Die politischen Parteien ihrerseits stellten am Montag kritische Fragen. Ins Visier nahmen sie Bundesrätin Micheline Calmy-Rey und Bundesrat Hans-Rudolf Merz. sda

Berichte und Analyse Seite 19

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