Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Freude und Stolz über das Erreichte

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Freude und Stolz über das Erreichte

Zweites Jugendmusiklager U 15 in St. Antoni

92 Kinder und Jugendliche haben ein intensives Probe-Wochenende in St. Antoni hinter sich. Voller Begeisterung haben sie als Teilnehmer des U-15-Musiklagers an der individuellen Weiterbildung auf ihrem Instrument sowie im Ensemble gearbeitet.

Von IMELDA RUFFIEUX

Zum zweiten Mal fand am Wochenende das U-15-Musiklager in St. Antoni statt. 92 Kinder und Jugendliche im Alter von zehneinhalb bis fünfzehn Jahren aus 16 Musikgesellschaften (Sensebezirk, Gurmels, Jaun) waren vertreten. Dass dieses Angebot bei den Jungmusikanten sehr gut ankommt, zeigt sich auch daran, dass fast die Hälfte der Teilnehmenden 2005 sich bereits vor einem Jahr in St. Antoni getroffen hat.

Neue Leute kennen lernen, Freundschaften schliessen und eine gute Zeit verbringen ist ein Teil des Musiklagers. Der andere ist das gemeinsame Musizieren, intensive Probearbeit auf ein Ziel hin – dies unter kompetenter Anleitung. Jeder der Teilnehmenden musste als Voraussetzung mindestens zwei Jahre Ausbildung auf seinem Instrument genossen haben. «Die Proben sind eigentlich recht intensiv», erklärt Patrik Aebischer, Präsident der Musikkommission des Sensler Musikverbandes.
Am Samstagmorgen fanden die Gesamtproben der beiden Bands statt, wo nur eine viertelstündige Pause eingebaut war. Der Nachmittag war ausgefüllt mit Ateliers und Registerproben. Am Sonntag fanden wiederum Gesamtproben statt.

Neu mit einer Leseprobe

Neu ist in diesem Jahr eine Leseprobe eingeführt worden. Damit konnten sich die Jugendlichen über den Stand informieren, wie sie zu den Stücken und mit dem Üben stehen. Wie Patrik Aebischer ausführt, war dies eine gute Entscheidung, die allen sehr geholfen hat. Änderungen gab es auch bei den Registerproben, die um eine halbe Stunde auf anderthalb Stunden verlängert wurden. «Diese Zeit braucht es auf jeden Fall», erklärt er.

Das Lager fand in den Räumlichkeiten von Pfarreizentrum, Primarschulhaus sowie in der Aula von St. Antoni statt. Die Lokalitäten sind von Pfarrei und Gemeinde zur Verfügung gestellt worden.

Auch dieses Jahr ein Erfolg

Nach der ersten Durchführung im letzten Jahr waren die Reaktionen der Musikgesellschaften durchwegs positiv, bestätigt Patrik Aebischer. «Die Freude spürte und sah man vor allem in den Augen der Teilnehmer nach dem gelungenen Auftritt am Jugendmusiktreffen in St. Antoni. Alle waren stolz auf das Geleistete», erinnert er sich. Auch dieses Jahr wird das musikalische Resultat des U-15-Lagers wieder öffentlich zu hören sein (siehe Kasten).

Die Organisatoren ziehen auch in diesem Jahr eine sehr positive Bilanz: «Für mich und das ganze Organisationsteam war es ein Genuss. Trotz vieler Stunden Arbeit im Vorfeld ist der Dank in den zufriedenen und glücklichen Augen der Jungen Lohn genug», erklärt Patrik Aebischer.

Es mache Spass, einen solchen Anlass mit einem aufgestellten und motivierten Team zu organisieren und durchzuführen. Spass hatte es auch den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gemacht: «Die Reaktionen der Jugendlichen waren überwältigend. In unserem Briefkasten waren Rückmeldungen wie «Es war ein supergeiles Lager» und «Es hat Riesen-Spass gemacht», fasst der Präsident der Musikkommission zusammen.
Aufführung
in Alterswil

In knapp zwei Wochen, am 25. Juni, können die Teilnehmenden des U-15-Musiklagers 2005 zeigen, was sie an diesem Wochenende gelernt haben. Die Schlussaufführung findet anlässlich des 11. Jugendmusiktreffens (mit rund 300 Jugendlichen) in Alterswil statt. Ab 13 Uhr starten die einzelnen Jugendmusik-Formationen, anschliessend treten die beiden Bands des U-15-Lagers auf. Gleichzeitig wird an diesem Wochenende die Neuinstrumentalisierung der Musikgesellschaft Alterswil und das 75-Jahr-Jubiläum des Musikverbandes Sense gefeiert. im

Meistgelesen

Mehr zum Thema