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Freudentag am Jahreskonzert in St. Antoni

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Die Jugendmusik mit 30 Mitgliedern ist quantitativ und qualitativ im kräftigen Hoch, und die musikalische Leiterin Sonja Heimo fördert mit Idealismus und Erfolg die Begabung und Weiterbildung im gemeinsamen Musizieren.

Die Komposition «Sentinel March», von Forrest L. Buchtel, mit angepasstem Schwierigkeitsgrad, trieb mit jugendlichem Schwung und gepflegter Kultur das Stimmungsbarometer allsogleich in die Höhe. «Synco Rock», von John O’Reilly, packte die junge Dirigentin, die Musizierenden und die Zuhörer in gleichem Masse. Die Wanderung durch die Welt der Sterne, mit «Astrogate» von Steve Hodges, bedächtig, demütig beginnend, erfuhr schnell einen Gang mehr zugelegt, und mit einem überzeugenden, erfolgreichen Schluss wurde der Wegweiser, der hoffnungsvoll in die Zukunft weist, musizierend ausgewählt.
Mit der Musikgesellschaft vereinigt, bot sich den Zuhörern ein ganz selten erlebtes Bild. «Sumus Futuro» (Wir sind die Zukunft), vom berühmten Komponisten Alfred Reed, war nun wirklich der auserkorene Weg, die Musik der Zukunft. 73 Musizierende, drei Generationen, entwickelten mit schmeichelhaften Akkorden eine ausgewogene Klangfülle, ein Musikfest. Dirigent Patrick Aebischer, den Taktstock fein und sicher führend, war die Freude und der berechtigte Stolz ins Gesicht geschrieben.
Im bekannten Marsch «Flic-Flac» hat Guido Anklin, den Militärtrompetern als schneidiger Instruktor bestens bekannt, sein feuriges Temperament schwungvoll verewigt. Das wuchtige Bass-Solo, das jubilierende Euphonium-Solo, eine solide Begleitung, alles war okay!
Die Ouverture «D’Schangflöppen», von Trevor J. Ford, beschreibt einen sagenhaften, überspannten Sonderling. Tonart- und Rhythmenwechsel, dazu das meisterhaft gespielte Klarinetten-Solo von Sonja Heimo, bestätigten, dass «D’Schangflöppen» musikalisch sehr gut aufgenommen, ja verwöhnt wurde.
Das «Sandpaper Ballet», von Leroy Anderson, mit solistischen Einlagen, wurde humorvoll ausgeschmückt.
In der «Rhapsodie from Scotland», der Komposition von Henk van Lijnschooten, zieren warme Klänge des schottischen Dudelsacks das musikalische Gemälde der 2. Stärkeklasse. Diese Musik duldet nichts Ungereimtes; sie wurde sorgfältig, meisterhaft gepflegt und vermittelte Freude, die verbindet und oft im musikalischen Alltag verborgen ist.

Jubilare lieben die Musik

«Jubilare halten ihrem Instrument die Treue», so die Einleitung von Bezirkspräsident Johann Bielmann. Seine Laudatio war denn auch eine Huldigung für 35 Jahre aktives Musizieren, nebst dem Beruf mit all seinen Verpflichtungen.

Alois Ackermann, der fleissige, pünktliche und hilfsbereite Musikant, habe mit dem Es-Horn, dem Bariton und dem Es-Bass der Musik gehuldigt. Beat Binz – Klarinett und Saxophon seien seine Lieblinge – sei der ruhmvolle Ehrenpräsident, mit Talent und Tugenden reichlich beschenkt. Nun schmückt ihre Uniform die eidgenössische Verdienstmedaille. Und Johanns Lobruf: «Glück-auf der Musik, Glück-auf den Jubilaren!» Präsident Claude Gauderon gratulierte und dankte, und die Musikgesellschaft, mit ausgeprägt schöner Melodie und Harmonie des «Paartaler-Marsches» band die zwei Jubilare in diese warme Harmonie ein. Der bunte Reigen mit gefälliger Musik hielt auch nach der Pause die Musizierenden und die Konzertbesucher auf Trab. Der «Persische Marsch», «Im weissen Rössl», «Simon and Garfunkel» und «Ballermann Party» bestätigten die glückliche Stückwahl und die gründliche Konzertvorbereitung.
Der krönende Abschluss mit der Lieblingsmusik «Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung» wird die Erinnerung an geschenkte Musik noch lange wach halten.

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