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«Fri-Santé ist so notwendig wie noch nie»

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Fri-Santé macht es sich zur Aufgabe, allen Personen im Kanton Freiburg–auch solchen ohne Krankenversicherung oder in Prämienverzug–Zugang zu medizinischer Versorgung zu ermöglichen. Gestern hat Fri-Santé an der Generalversammlung auf das zehnjährige Bestehen der Organisation zurückgeschaut, und Vorstandsmitglied Jacques Eschmann betont im Jahresbericht: «Fri-Santé ist zehn Jahre nach der Gründung so notwendig wie noch nie.» Er sprach das Sparprogramm des Kantons an: «Wenn die Sparmassnahmen auch noch die Bevölkerungsschichten erreichen, die es sonst schon nicht leicht haben, dann wird augenscheinlich, wie wichtig Betreuungsstrukturen wie Fri-Santé mit seinem Raum für Behandlungen ist.»

Der Blick über die zehn Jahre zeigt, dass die Zahl der Sprechstunden bis 2008 stetig stieg und seither zurückgeht. Die Zahl neuer Patienten ist einigermassen stabil. Für Fri-Santé ein Zeichen, dass die Strategie aufgeht: «Wir kümmern uns darum, dass unsere Patientinnen und Patienten dauerhaft ins Gesundheitssystem integriert werden.»

Dazu gehört auch, dass Fri-Santé seit 2009 Personen bei administrativen Vorgängen begleiten, etwa um eine Krankenversicherung abzuschliessen oder Unterstützungsgelder zu beantragen. Erfolgreich ist auch das 2007 von Fri-Santé lancierte Projekt Griséldis, ein Programm zur Gesundheitsförderung und -prävention von Sexarbeiterinnen. 2013 egalisierten die Nachfragen den Höchststand von 2011.

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