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Fribap ist erfolgreich unterwegs

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: karin aebischer

Fribap begleitet zurzeit 33 junge Menschen in 19 verschiedenen Berufen durch ihre Lehrzeit. Der Lehrbetriebsverbund unterstützt die Lernenden bei Schwierigkeiten im schulischen und sozialen Bereich und nimmt den auszubildenden Partnerbetrieben sämtliche administrativen Arbeiten ab.

Durch dieses neue System konnten seit der Gründung des Verbundes im Jahr 2007 neue Lehrstellen generiert und Lehrabbrüche abgewendet werden. Insgesamt haben in dieser Zeit 17 Lernende die berufliche Grundausbildung abgeschlossen, 15 davon erfolgreich mit Eidgenössischem Berufsattest oder einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis. Auch in diesem Sommer haben wieder 15 Jugendliche ihre Lehre im Rahmen des Lehrbetriebsverbundes begonnen, zwei weitere setzen ihre Lehre nach einem Abbruch neu bei Fribap fort.

2010 eine Stagnation

«Strategisches Ziel von Fribap bleibt ein sanftes, aber stetes Wachstum im gesamten Kanton Freiburg», sagt Geschäftsleiter Michael Perler. Mit der Eröffnung einer Filiale in Bulle Anfang Jahr könne der Verbund seine Tätigkeit nun auch näher bei den Kunden im französischsprachigen Kantonsteil anbieten. «In den nächsten Jahren wollen wir 50 bis 60 Plätze anbieten können», so Perler. Das Potenzial sei ganz sicher da. In diesem Jahr sei es aus verschiedenen Gründen zu einer Stagnation der Plätze gekommen. «Zum einen hatte es 2010 weniger Schulabgänger, zum anderen hatten wir bei uns viele erfolgreiche Lehrabschlüsse zu verzeichnen». Fribap engagiert sich nach wie vor stark für praktisch begabte Lernende in Handwerks- und Dienstleistungsberufen. Dabei konnte Michael Perler feststellen, dass Berufe im Baubereich, bei denen man draussen arbeiten und so richtig mitanpacken muss, weniger gefragt sind.

Die 33 Fribap-Lernenden lassen sich zurzeit in Berufen wie Automobilassistent, Gärtner, Hotelfachfrau, Koch, Metallbauer, Tierpflegerin, Sanitärinsatallateur, Schreiner und vielen mehr ausbilden. 19 Lernende absolvieren die Ausbildung in deutscher Sprache, 14 auf Französisch. Von den jungen Auszubildenden sind 23 Schweizerin oder Schweizer, zehn haben einen Migrationshintergrund.

Nicht nur schulische Hilfe

Die Betreuung der Jugendlichen betrifft gemäss Michael Perler zur Hälfte den schulischen Bereich und zur anderen Hälfte die sozialen Kompetenzen. «Von 33 Lernenden sind es fast die Hälfte, die in irgendeiner Form zusätzliche Unterstützung benötigen», erklärt er. Da Fribap diese Aufgaben übernimmt, können sich die Lehrbetriebe ganz auf die praktische Ausbildung der Jugendlichen konzentrieren.

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