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Frigaz pflanzt Linden zum 30. Geburtstag

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Carolin föhr

Givisiez Eifrige Kinderhände haben gestern Nachmittag die Gärtner in Givisiez mit Schaufel und Gieskanne unterstützt – man pflanzt schliesslich nicht jeden Tag einen Baum direkt neben dem Schulweg. Gestiftet hat die Linde, die nun auf dem Gelände der Primarschule wachsen wird, der Gaslieferant Frigaz AG. Er feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen.

«Der Baum steht für unseren nachhaltigen Einsatz für die Umwelt», erklärte Frigaz-Direktor Stéphane Maret. «Die Wurzeln des Baumes erinnern an unser Verteilernetz und an das Vertrauensverhältnis, das wir mit den Gemeinden haben», so der Marketing-Verantwortliche Jean-Pierre Chapuis weiter.

Versorgungsnetz erweitern

Frigaz, die seit acht Jahren Rekordergebnisse erwirtschaftet, schenkt jenen Gemeinden, durch die ihr Erdgasnetz verläuft, je eine Linde – vor allem im Saane- und Seebezirk sowie im südlichen Kanton. In Zukunft will die Verteilerin auch in den anderen Regionen Fuss fassen und ihr Netz weiter ausbauen. So seien in den kommenden Jahren die Verbindungen Avenches-Murten und Düdingen-Flamatt geplant. Dank der Leitung zwischen Romont und Bulle, die Frigaz 2008 fertigstellen konnte, kann das Unternehmen nun die Achsen Bulle-Riaz-Sorens sowie Bulle-Broc-Morlon ausbauen. «Die Realisierung der neuen Strecken hängt von einem Grosskunden ab, der an das Gasnetz angeschlossen werden will», so Maret. Zwar seien auch viele private Kunden an Erdgas interessiert. Deren Versorgung könne aber erst sichergestellt werden, wenn eine Hauptleitung in die Region führe. Viele Freiburger Unternehmen hätten aber bereits auf Erdgas umgestellt.

Seit 1979 hat der Verteiler im Kanton 350 Kilometer Gasleitungen verlegt. Pro Jahr verkauft er rund 770 Millionen Kilowattstunden – das entspricht rund zehn Prozent des kantonalen Energieverbrauchs.

Erdgas-Zapfsäulen geplant

Neben der Weiterentwicklung des Netzes will Frigaz in Zukunft nicht nur Erdgas, sondern auch Wärme und Elektrizität anbieten. Dazu verfolgt der Verteiler zurzeit zwei Projekte in Romont (Erdgasfernheizung in der Altstadt) und Marsens (Spital), die auf dem Prinzip der Wärmekraftkopplung basieren. Zudem will das Unternehmen neben der bestehenden Tankstelle in Granges-Paccot zwei neue Zapfsäulen in Payerne und Bulle ansiedeln. «Im Raum Freiburg gibt es bereits rund hundert Fahrzeuge, die mit CNG (komprimiertes Erdgas für Mobilität) funktionieren», so Maret. «Das Potenzial besteht also.» Weitere Zukunftschancen sieht er in der Produktion von Biogas. Aber: «Wir wollen den erneuerbaren Energien nicht die Marktanteile streitig machen». Vielmehr setzt Frigaz auf den direkten Vergleich mit Heizöl – und den dabei anfallenden Kostenvorteil.

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