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Frimorfo hilft Allergikern

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Frimorfo hilft Allergikern

Forschungsbeitrag der Universitäts-Spin-off

Allergiker können vielleicht bald wieder frei atmen. Dank einem wichtigen Forschungsbeitrag der Firma Frimorfo, die aus der Uni Freiburg herausgegangen ist, sollen bald Auslöser verhindert statt Symptome bekämpft werden.

Das renommierte Wissenschaftsmagazin «Nature» publiziert in seiner jüngsten Ausgabe neue Erkenntnisse zu allergischen Reaktionen. Frimorfo, welche eng mit der Uni Freiburg verbunden ist, hat einen wichtigen Beitrag zu den Forschungsarbeiten geleistet, teilt der Pressedienst der Universität mit.

Auslöser der Allergie stoppen

Allergien sind Überreaktionen auf Pollen, Staub, Haare und viele andere Stoffe. Gemäss der publizierten Forschungsergebnisse sollen nun Allergien auf einem völlig neuen Weg angepackt werden. «Man kann die auslösende Botschaft stoppen, bevor sie bei den übermässig reagierenden Organen angelangt ist», heisst es in der Medienmitteilung. Die meisten heute gebräuchlichen Massnahmen gegen Allergien würden nur Symptome bekämpfen – Hustenreiz lindern, tränende Augen verhindern oder das Anschwellen der Schleimhäute abschwächen.

Die Forscher haben dabei herausgefunden, dass bei Allergien das Botenmolekül «p110delta» eine entscheidende Rolle spielt. Bei Mäusen ohne dieses Botenmolekül seien die allergischen Reaktionen deutlich schwächer. «Die genaue Analyse von Prozessen bei genetisch veränderten Mäusen ist ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung von Medikamenten für Menschen», sagte Marco Celio, Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät und Frimorfo-Präsident. «Hier sind wir auf einen neuen, ganz speziellen Ansatz auf der Ebene der Moleküle gestossen.»

Viele Forscher arbeiten mit Frimorfo

Federführend ist bei diesem Forschungsprojekt das «Ludwig Institute for Cancer Research» mit zehn Zweigstellen in sieben Ländern, darunter die Uni Lausanne. Das Institut arbeitet wie viele andere Forschungsteams auf der ganzen Welt mit der Freiburger Firma Frimorfo zusammen. Das Spin-off der Uni Freiburg ist spezialisiert auf die Analyse von möglicherweise krankhaften Gewebeveränderungen, die als Folge von abnormalen oder modifizierten Genfunktionen auftreten können, teilt der Pressedienst weiter mit. chs

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