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Frisch und munter mit 100

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Untertitel: In Düdingen tritt Bertha Hett-Jendly ins 100. Lebensjahr

Autor: Von ANTON JUNGO

Dank der liebevollen Betreuung durch ihre Angehörigen und der Spitex darf Bertha Hett-Jendly ihren Lebensabend zuhause bei ihrem ältesten Sohn Josef am Ulmenweg in Düdingen verbringen. Noch bis vor kurzem machte sie regelmässig Spaziergänge zur nahegelegenen Lourdesgrotte. Bei schönem Wetter begibt sie sich heute gerne auf die Terrasse. Täglich wirft sie auch noch einen Blick in die «Freiburger Nachrichten».

Bei sich zu Hause empfing sie gestern auch Staatsrat Urs Schwaller und Frau Ammann Hildegard Hodel, die ihr die Glückwünsche der Kantons- beziehungsweise der Gemeindebehörden überbrachten. Spontan und mit einem Lächeln auf dem Gesicht tauschte die rüstige Jubilarin mit den Gratulanten Erinnerungen aus.

In Schmitten geboren

Bertha Hett-Jendly wurde am 7. März 1905 als Zweitjüngste von acht Geschwistern den Eltern Josef und Elisabeth Jendly-Waeber in Schmitten geboren. Schmitten gehörte damals noch zur Gemeinde Düdingen. Gemeindeschreiber Mario Vonlanthen hatte im Zivilstandsbuch den genauen Zeitpunkt der Geburt eruiert. Es war fünf Uhr in der Frühe. «Ah, jetzt weiss ich, weshalb ich nie lange schlafen konnte», kommentierte die Jubilarin spontan.

Lehrtöchter ausgebildet

Nach vier Jahren kehrte sie zurück und lernte den Schneiderberuf. In ihrem Atelier nähte sie Kleider für Damen und Herren. Auf Wunsch ging sie auch auf die Stör. Sie gab ihr Wissen und Können aber auch an zehn Lehrtöchter weiter, die meistens aus dem Welschland stammten. Die ganze Familie konnte davon profitieren, dass die Lehrtöchter französisch sprachen, erinnert sich Josef Hett.

Am 14. September 1929 heiratete sie Johann Hett, Sohn des Martin und der Elisabeth Hett-Hayoz. Ihnen wurden vier Kinder, zwei Söhne und zwei Töchter, geschenkt. Zur Familie gehören heute 13 Gross- und neun Urgrosskinder.

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