Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Frische Blicke auf das Freiburger Kulturerbe

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

1964 wurde der Verein Pro Fribourg gegründet, eine Bürgerinitiative, die sich für den Erhalt und die Bekanntmachung des Freiburger Kulturerbes einsetzt. Im gleichen Jahr erschien erstmals eine Publikation des Vereins, damals noch auf zusammengehefteten A4-Blättern. Ein Jahr später, am 1. November 1965, kam die offizielle Nummer 1 der Publikationsreihe von Pro Fribourg heraus. Jetzt liegt die Nummer 200 vor, und diese Ausgabe sieht so ganz anders aus als gewohnt: ein umgestaltetes Titelblatt, viele Bilder und visuelle Kompositionen, kaum Text, dafür fluorpinkfarbene Elemente quer durch das ganze Heft. «Vielleicht irritieren wir damit unsere treuen Leserinnen und Leser», sagte Schriftleiterin Stéphanie Buchs gestern vor den Medien. Aber der Verein habe sich für das 200. Heft bewusst etwas Besonderes einfallen lassen und jungen Leuten die Möglichkeit gegeben, ihren Blick auf das Freiburger Kultur­erbe darzustellen.

Fotos, Videos und ein Comic

Dazu hat Pro Fribourg mit der Berufsschule für Gestaltung Eikon zusammengearbeitet. Rund dreissig Schülerinnen und Schüler waren am Projekt beteiligt. «Wir haben ihnen völlig freie Hand gelassen und sie ihre Ideen verwirklichen lassen», sagte Schuldirektor Nicolas Stevan. Das Thema sei für die jungen Leute anfangs nicht einfach gewesen: «Unsere Ausbildung ist international und multikulturell ausgerichtet. Den Blick zu öffnen für die eigene Stadt, war für unsere Schüler etwas ganz Neues.»

Herausgekommen sind Fotoprojekte, Videos, Collagen, Illustrationen und gar ein Comic, der im Freiburg des Jahres 2081 spielt und einen unsterblichen Hubert Audriaz inklusive fliegendem Motorrad zur Hauptfigur hat. Frisch und modern gestaltet, ist im Heft von Pro Fribourg von jedem dieser Projekte eine Spur enthalten. Das Heft als Ganzes lädt ein, die Ideen der jungen Leute zur Geschichte und dem Erbe ihrer Stadt zu entdecken. «Es sind unkonventionelle, innovative und zuweilen auch kritische Blicke auf die Stadt Freiburg», so Stéphanie Buchs.

Das Heft ist für 18 Franken in ausgewählten Buchhandlungen und bei Pro Fribourg erhältlich: www.pro-fribourg.ch

Mehr zum Thema