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«Frohes Sahara-Feeling!»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Von ‹schön› bis ‹jaune de caca› FN vom 11. August

 Zuerst glaubte ich, sie hätten vor der Kantons- und Universitätsbibliothek einen Sandstrand kreiert; aber ohne Wasser, Liegestühle und Strandbar. Dass es eine Begegnungszone geworden ist, sieht man an der grossen Anzahl Menschen, die sich hier begegnen.

Ach ja, da hat es ja ein Eisenrad, auf welchem man sich gemütlich anlehnen kann, um sich mit seinem (im Rücken sitzenden) Gegenüber zu unterhalten. Man trinkt seinen mitgebrachten Kaffee oder Eistee. Vielleicht werden ja auch die vielen Schüler und Studenten Platz nehmen, um hier ihre Mittagspause zu verbringen. Aber wohin nur mit dem Pappbecher, dem leeren Fläschli oder dem Einwickelpapier?

Für die Mütter mit ihren Kleinkindern ist es besonders gut, weil ja die Autos nur im Schneckentempo fahren. Da können die Kleinen so richtig schön spielen (es fragt sich nur womit).

Auch könnte es ein bisschen heiss werden im Sommer. Die bestehenden Bäume beschatten ja nur die Hausfassaden.

Mein Fazit: schon wieder viel Geld für nichts hinausgeworfen! Wann wechselt man denn endlich unsere Stadtplaner aus und engagiert Leute, die für die Stadtbewohner (und «-befahrer») etwas tun, das auch genutzt werden kann und Freude macht? Frohes Sahara-Feeling!

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