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Frühe Dämmerung lockt Einbrecher

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Sobald die Tage kürzer werden, steigt die Zahl der Einbruchdiebstähle in den Wohnquartieren. Insbesondere nach der Zeitumstellung Ende Oktober gibt es mehr Einbrüche: Bei der früher einbrechenden Dunkelheit ist es für die Diebe einfacher zu erkennen, ob die Bewohner zu Hause sind oder nicht. Gemäss einer Mitteilung der Freiburger Kantonspolizei geschehen die meisten Einbrüche zwischen der Abenddämmerung und 21 Uhr, insbesondere von Donnerstag bis Samstag.

Einfache Massnahmen

Deshalb lanciert die Kantonspolizei Freiburg eine Präventionskampagne. Zwar werde sie ihre Präsenz im Terrain verstärken, trotzdem ruft sie die Bevölkerung zur Vorsicht auf. Bereits einfache Verhaltensweisen könnten dazu beitragen, die saisonbedingten Einbrüche in Grenzen zu halten. So ist es ratsam, eine Zeitschaltuhr zu installieren, welche das Licht zu verschiedenen Zeiten automatisch einschaltet. Damit wird den Dieben vorgetäuscht, dass sich jemand im Haus befindet. Des Weiteren empfiehlt die Polizei, eine Aussenbeleuchtung bei der Eingangstüre einzurichten, die Fenster nicht im Kippmodus offen zu lassen und die Nachbarn zu bitten, ein wachsames Auge auf das Haus zu richten.

Organisierte Banden

Die Einbrüche in den Herbst- und Wintermonaten gingen oftmals auf das Konto der Wanderkriminalität, schreibt die Kantonspolizei. Die Täter träten häufig in gut organisierten Banden auf. Sie seien mobil, suchten sich ihr Ziel in den Wohnquartieren und parkierten in der Nähe. Deshalb bittet die Kantonspolizei die Bevölkerung, aktiv mitzuhelfen und jedes ungewöhnliche Verhalten oder Vorkommnis zu melden, beispielsweise verdächtige Personen oder Fahrzeuge.

Sofort Notruf wählen

Auch im Ernstfall sei es wichtig, nicht zu zögern und sofort die Polizei unter der Notrufnummer 117 zu benachrichtigen, schreibt die Polizei. Zudem rät sie den betroffenen Personen, «zuallererst an ihre persönliche Sicherheit zu denken, indem sie Ruhe bewahren und nicht versuchen, die Einbrecher selber anzuhalten».

Nach einem Einbruch sollten die Opfer darauf achten, dass sie die Spuren der Täter nicht verwischen. rb

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