Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Früher Start der Ski-Saison zeichnet sich ab

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Es wäre ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk für die Freiburger Skistationen, wenn sie ihre Saison am 8. Dezember eröffnen könnten. Denn in den vergangenen zwei Jahren blieben die Lifte bis nach den Feiertagen grösstenteils geschlossen. Vor drei Jahren waren sie immerhin in der Woche nach Weihnachten offen. «Es täte wirklich gut, wenn wir am 8. Dezember richtig in die Saison starten könnten», sagt Thomas Buchs, Betriebsleiter der Jaun Gastlosen Berg­bahnen AG.

2016 lief der Kinderlift Oberbach zwar auch bereits am 8. Dezember – dabei ist es aber mehr oder weniger geblieben. Buchs ist guten Mutes, dass der Schnee dieses Jahr auch für den Schattenhalb-Lift reicht. Seit dem 16. November wird dort beschneit. Damit am 8. Dezember auch die Sesselbahn Gastlosenexpress eröffnen kann, müsste es noch einen halben Meter Neuschnee geben. «Bei der Bergstation Gastlosen liegt erst 30 Zentimeter Schnee, das ist zu wenig», so Buchs. Beschneien können die Jauner dort nicht.

Ohne Neuschnee geht es nicht

Der Freitag, 8. Dezember, ist auch bei den Kaisereggbahnen Schwarzsee dick in der Agenda eingetragen. Dann soll die Wintersportsaison 2017/18 beginnen und zugleich das umgebaute Berghaus Riggisalp eröffnet werden. Wann immer möglich, hätten sie die Beschneiungsanlagen in den letzten Tagen und Wochen laufen lassen, sagt Geschäftsleiter Matthias Jungo. Auf der blauen Riggisalp-Piste habe es bereits eine gute Schneeschicht. Sollte es am Wochenende wie angekündigt kälter werden und die Beschneiung wieder möglich sein, würden die Schneekanonen auf die anderen Pisten verschoben. Doch das alleine wird nicht ausreichen. «Um alle Pisten eröffnen zu können, brauchen wir Neuschnee», so Jungo. Der Naturschnee sei in der Zwischenzeit bis in hohe Lagen wieder geschmolzen.

Auch in der Berra haben die Schneekanonen während zehn Tagen bereits reichlich Schnee produziert. «Vor allem im oberen Pistenbereich. Bei der Talstation liegt noch viel zu wenig Schnee», sagt Betriebsleiter Didier Kilchoer. Sollte es bis zum Wochenende noch zünftig schneien, will Kilchoer bereits diesen Samstag eröffnen. Ansonsten spätestens am 15. Dezember, sei es auch nur für die Spaziergänger.

In Charmey werden dieses Wochenende bereits zwei Lifte offen sein: Die Schlepplifte Les Banderettes, die von Vounetz aus erreichbar sind.

Bereit für den Saisonstart wären auch die Bergbahnen am Moléson, wie Betriebsleiter Antoine Micheloud auf Anfrage erklärt. Ein bedeutendes Detail fehlt aber noch. «Wir haben viel zu wenig Schnee.» Laut Wetterprognose soll sich das bis zum Wochenende ändern.

Langlauf

Im Fang und im Gantrisch sind die Loipen offen

Die Loipen des Langlaufzentrums Im Fang sind seit zwei Wochen offen. «Zurzeit hat es nicht massenweise Schnee, aber es geht», sagt Markus Mooser vom Skiclub Im Fang. Die Schneekanone, die seit letztem Winter im Fang stationiert ist, hätten sie bisher erst während zwei Nächten laufen lassen können. Nun sollte das Wetter aber wieder umschlagen und die Temperaturen fallen. Auch im Gantrisch sind 30 Kilometer Langlaufloipe klassisch und skating gespurt. Das zwischen der Wasserscheide und Schwarzenbühl, inklusive «Höll» und «Pfyffe», wie dem Infotelefon des Langlaufzentrums Gant­risch zu entnehmen ist.

ak

 

 

Mehr zum Thema